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Perca fluviatilis (Linnæus, 1758) -- Flußbarsch, Jagebarsch} Perca fluviatilis -  2. Fund
Perca fluviatilis - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Squamata, Scincidae, Schuppenkriechtiere, Skinke, Egernia, stokesii, Gray, 1845, Stoke’s, Skink, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Neuwied, Gefangenschaft

 

Egernia stokesii - 1. Fund

(Gefangenschaft)
Daten Egernia stokesii - 1. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Im „Zoo Neuwied“.

(182 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

17.04.2016

 

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Die Stachelschwanz-Skinke der Gattung Egernia leben in Australien und zeigen oftmals ein hochentwickeltes soziales Verhalten.

Die Egernia-Gruppe, die ursprnglich die Gattungen Corucia, Cyclodomorphus, Egernia und die Blauzungenskinke (Tiliqua) enthielt, und die eng mit den Helmskinken (Tribolonotus) verwandt ist, ist morphologisch gut definiert. Whrend die Gattungen Corucia, Cyclodomorphus und die Blauzungenskinke (Tiliqua) morphologisch leicht definiert werden knnen, wurden in der Gattung Egernia die restlichen Arten zusammengefasst. Aber schon im 19. Jahrhundert war man der Ansicht, dass diese Gattung sehr heterogen ist. Die genauen Verwandtschaftsverhltnisse wurden aber erst durch molekularbiologische Untersuchungen[1] 2008 geklrt. Im Zuge dieser Untersuchungen wurde die Gattung Egernia in die vier Gattungen Bellatorias, Egernia, Liopholis und Lissolepis aufgespalten. Dieser Artikel beschreibt die Gattung Egernia im obigen, engerem Sinne.

Die Arten der Gattung Egernia sind mittelgroe bis groe Echsen, die erwachsen eine eigentliche Krperlnge (Schnauze bis Anus) von 10?24 cm erreichen. Kopf und Krper sind meist vertikal gestaucht. In der Krpermitte befinden sich 24?46 Schuppenreihen. Am Rcken variieren die Schuppen von Art zu Art: es treten sowohl glatte als auch mehrfach gekielte Schuppen wie auch Stachelschuppen auf. Die Schuppenreihe unter den Augen ist unvollstndig. Die Augen sind relativ klein, ihre Lider haben die gleiche Farbe wie die sie umgebenden Schuppen.

Die Gattung Egernia kennt 17 Arten, nmlich:

Die Egernia-Arten weisen ? so weit bekannt ? eine hohe Lebensdauer auf. Sie reifen spt. Alle Arten sind lebendgebrend. Mehrere Arten leben in Familiengruppen, wobei die Jungen bis zu ihrer Reifung bei den Eltern bleiben (Stokes? Skink: 5 Jahre). Beim Stokes? Skink ist die Todesrate bei Jungtieren ist mit 66 % im ersten Lebensjahr sehr hoch, von anderen Arten fehlen Angaben dazu. Das Paarungsverhalten von E. stokesii, E. cunninghami und E. saxatilis weist ? auch genetisch ? auf strenge Monogamie hin. Die Tiere leben in langjhrigen, stabilen Familiengruppen. Diese Egernia-Arten vermeiden aber Inzucht aufgrund gewisser Verhaltensmechanismen. Verwandte Tiere erkennen einander, was bei Schuppenkriechtieren recht ungewhnlich ist. Die meisten Arten suchen Unterschlupf in Felsspalten, Hhlen am Boden oder unter Laub. Viele markieren ihr Gebiet durch ihren Kot, der immer an der gleichen Stelle abgelegt wird.

Es wird angenommen[2], dass der Vorfahre der Gattung Egernia , mglicherweise Mabuya multifasciata, im Pliozn ber die Landbrcke der Torres-Strae von Neu Guinea kommend in Australien eingewandert ist und in den Regenwldern von Queensland heimisch wurde. Eiszeiten und Trockenperioden haben dann zur Diversifizierung dieser Skinke beigetragen, die sich in der Folge ber ganz Australien ausgebreitet haben.

(Quelle: Wikipedia  )

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