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Ciconia nigra (Linnæus, 1758) -- Schwarzstorch} Ciconia nigra -  1. Fund
Ciconia nigra - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Falconiformes, Falconidae, Greifvögel, Falkenartige, Falco, subbuteo, Linnæus, 1758, Baumfalke, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Neuwied, Gefangenschaft

 

Falco subbuteo - 1. Fund

(Gefangenschaft)
Daten Falco subbuteo - 1. Fund

 

Falco subbuteo -  1. Fund
Falco subbuteo -  1. Fund
Falco subbuteo -  1. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Im „Zoo Neuwied“.

(182 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

17.04.2016

 

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Der Baumfalke wird zwischen 30 und 36 cm lang und besitzt eine Flgelspannweite zwischen 70 und 85 cm, das Weibchen ist grer als das Mnnchen. Sie erreichen ein Gewicht von 140 bis 350 Gramm.[1] Die Oberseite ist dunkel schiefergrau, die Unterseite streifig gefleckt. Die Wangen sind wei mit einem deutlichen Bartstreif. Im Flugbild erinnert er an einen berdimensionierten Mauersegler mit schmalen, spitzen, sichelfrmig gebogenen Flgeln und relativ kurzem Schwanz.

Der Baumfalke ist fast ber das gesamte Europa (Britische Inseln: nur Sdengland, Skandinavien: nur Sden und Ostseeraum), groe Teile Nord- und Zentralasiens, Nordchinas bis Kamtschatka, Sachalin und Japan verbreitet.

Die europische Population berwintert im sdlichen Afrika, die asiatische in Nordindien und Pakistan sowie in Sdchina.

Der Baumfalke brtet in Feldgehlzen, Baumgruppen oder an Waldrndern. Bevorzugt werden lichte Kieferngehlze, seltener kommt er in anderen Nadelgehlzen (lichte Fichten-, im Sden Pinienbestnde), Laub- oder Auwldern vor. Wichtig ist das Angrenzen von geeigneten Jagdgebieten, also weitrumige, offene und abwechslungsreiche Landschaften. Zur Brut werden vorwiegend alte (durch die spte Brutzeit hufig auch diesjhrige), hochstehende Krhennester mit freiem Anflug verwendet. In manchen Gebieten werden auch Hochspannungsmasten, einzeln und in Alleen stehende Laubbume genutzt.

Zur Zugzeit kann der Baumfalke in fast allen Lebensrumen beobachtet werden, besonders gern jagt er dann an Gewssern nach Libellen und insektenfressenden Kleinvgeln.

Nach Deutschland kehrt der Baumfalke im April aus seinen berwinterungsgebieten zurck. Die Brutreviere werden von Mai bis Anfang Juni besetzt. Die Balz findet unter lauten Rufen und mit aufflligen Flugmanvern statt. Ab Anfang Juni legt das Weibchen 2?3 Eier, seltener 1 oder 4 Eier. Nach einer Brutdauer von 28 Tagen schlpfen die Jungvgel. Nach etwa einem Monat verlassen die Jungvgel das Nest und fliegen wenig spter aus. Mitte August bis Anfang September verlassen die Familien ihre Reviere und begeben sich ab Ende September auf den Zug in die afrikanischen Winterquartiere, die sdlich des quators liegen und bis nach Sdafrika reichen.

Einjhrige Vgel mausern im Sommer, ansonsten findet die Mauser hauptschlich im Winter statt.

Der typische Ruf besteht aus einem hohen, spitzen ?kikiki?, das meist in einer langen, schneller und dann wieder langsamer werdenden Rufreihe zu vernehmen ist. Es klingt meistens etwas gedmpft, ein rufender Vogel wirkt daher oft entfernter, als er tatschlich ist. Es gibt eine groe Zahl von weiteren Lautuerungen, z. B. das sogenannte Lahnen, ein weiches ?gjii?, das auch whrend der Balz zu hren ist.

(Quelle: Wikipedia  )

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