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Drepana falcataria (Linnæus, 1758) -- Heller Sichelspinner} Drepana falcataria -  2. Fund
Drepana falcataria - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Pelecaniformes, Pelecanidae, Ruderfüßer, Pelikane, Pelecanus, rufescens, Gmelin, 1789, Rötelpelikan, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Neuwied, Gefangenschaft

 

Pelecanus rufescens - 1. Fund

(Gefangenschaft)
Daten Pelecanus rufescens - 1. Fund

 

Pelecanus rufescens -  1. Fund
Pelecanus rufescens -  1. Fund
Pelecanus rufescens -  1. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Im „Zoo Neuwied“.

(182 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

17.04.2016

 

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Pelecanus rufescens - 1. Fund   

Der Rtelpelikan (Pelecanus rufescens) ist eine Vogelart aus der Familie der Pelikane und die kleinste Pelikanart der Alten Welt. Seine Verbreitung reicht ber das tropische und subtropische Afrika bis ins sdliche gypten und an den Westrand der Arabischen Halbinsel. Im Unterschied zu den beiden groen Pelikanarten Rosa- und Krauskopfpelikan brtet er nicht am Boden, sondern auf Bumen. Die Kolonien sind mit 20 bis 500 Paaren meist deutlich kleiner.

Der Rtelpelikan ist mit 125 bis 132 cm Krperlnge und einer Flgelspannweite zwischen 216 und 290 cm die kleinste Pelikanart der Alten Welt. Die Schnabellnge betrgt 29 bis 38 cm. Die Geschlechter unterscheiden sich nicht im Aussehen. Weibchen sind aber deutlich kleiner.[1]

Eine schmale Hautpartie um das Auge ist unbefiedert und bei adulten Vgeln im Brutkleid ber dem Auge gelborange bis orangerosa, im unteren Teil eher hellgelb. Das Auge ist nach hinten mit einem schmalen Streifen und vorne am Zgel breiter von dunkel schiefergrauer Haut eingefasst. Die Partie ber dem Auge kann auch weilich und komplett dunkel eingefasst sein. Auerhalb der Brutzeit ist die nackte Haut um das Auge weilich und die dunklen Felder sind blasser oder auf einen kleinen Fleck vor dem Auge reduziert. Die Iris ist sehr dunkel braun. Der Schnabel ist strohgelb bis blassrosa und zeigt an der Basis bisweilen einige dunkle Flecken. Der Nagel ist meist orange, der Kehlsack gelb mit dunklen, schrg und parallel verlaufenden Linien oder lachsrot mit dicht angeordneten weilichen Linien. Beine und Fe sind fleischfarben bis blassorange, beziehungsweise zur Brutzeit hellrosa bis rosarot.[1]

Zur Brutzeit ist bei adulten Vgeln eine zottelige, berwiegend graue Federhaube ausgeprgt. Das Gefieder ist wei mit eingestreutem Grau. Die einzelnen Federn sind lang und zugespitzt und die der Krperoberseite zeigen einen schwrzlichen Schaftstrich. Auf Kropf und vorderer Brust ist das Gefieder gelblich bis blassrosa getnt. Auch an Flanken und Rcken findet sich eine blassrosa Frbung, die zum Brzel und den Oberschwanzdecken hin ins gruliche schlgt. Die Oberflgeldecken sind wie das Krpergefieder weilich, die ueren Groen Armdecken zeigen dunkelgraue Federzentren. Handdecken und Daumenfittich sind grau bis schwrzlich. Die Handschwingen sind komplett schwrzlich, die Armschwingen und Schirmfedern haben schwrzliche Zentren und einen diffusen, zum Flgelansatz hin zunehmend breiten, silbriggrauen Saum auf der Auenfahne. Unterseits sind die Schwingen grau mit zunehmend dunkler Spitze und weiem Schaftstrich. Die groen Unterarmdecken bilden ein weies Band, dass sich von den Schwingen und dem blassrosa Rest des Unterflgels einschlielich der Achselfedern absetzt. Die Steuerfedern sind weilich mit dunklen Schften und knnen leicht grau getnt sein.[1]

Auerhalb der Brutzeit ist das Gefieder insgesamt grauer und die Federhaube wesentlich krzer. Die nackten Hautpartien sind weniger intensiv gefrbt und die rosa Frbung an Flanken und Oberseite ist weniger auffllig.[1]

Vgel im Jugendkleid hneln adulten Tieren, haben aber krzere, nicht lnglich zugespitzte Federn. Kopf und Halsoberseite sind graubraun. Oberer Rcken, Schulterfedern und Oberflgel sind graubraun mit hellen Federsumen, unterer Rcken, Brzel und Oberschwanzdecken dagegen weier. Die Schwingen sind brunlicher als bei adulten Vgeln, die Krperunterseite ist einfrmiger weilich. Die unbefiederten Partien hneln denen adulter Vgel auerhalb der Brutzeit. Jedoch sind Beine, Fe und Schnabel oft eher grulich. Der Nagel des Schnabels ist eher gelb.[1]

Typisches Streifenmuster auf dem Kehlsack

Zur Brutzeit sind die Flanken und der Unterflgel blassrosa ?

? ebenso wie Teile des Rckens

Zwei junge Rtelpelikane

(Quelle: Wikipedia  )

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