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Anser anser (Linnæus, 1758) -- Graugans} Anser anser -  4. Fund
Anser anser - 4. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Salmoniformes, Salmonidae, Forellenverwandte, Fische, Lachsfische, Salmo, trutta, f., lacustris, Linnæus, 1758, Seeforelle, Kroatien, Lika-Senj, Nationalpark, Plitvicer, Seen

 

Salmo trutta f. lacustris - 1. Fund

(Artbestimmung ist nicht ganz sicher! Bitte um Mithilfe!)
Daten Salmo trutta f. lacustris - 1. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Kroatien (Lika-Senj)

Im „Nationalpark Plitvicer Seen“.

(563 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

04.09.2015

 

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Seeforellen erreichen Lngen von 40 bis 80 cm. Ihr Krper ist langgestreckt, seitlich leicht abgeflacht und hat eine je nach Wohngewsser unterschiedliche Frbung. Immer sind die meist sehr hellen Flanken mit unregelmigen schwrzlichen, gelegentlich auch braunen oder rtlichen Punkten oder Ringen gemustert. Die Schuppen sind klein, 110 bis 120 zhlt man entlang der Seitenlinie, 14 bis 19 zwischen Seitenlinie und Fettflosse. Die Schnauze endet stumpf, die Maulspalte reicht bis hinter die Augen. Von den Kiemenreusenstrahlen des ersten Kiemenbogens sind die oberen und unteren knopffrmig, die mittleren stabfrmig. Das Pflugscharbein ist bezahnt, 4 bis 6 Zhne stehen auf der Platte, auf dem Stiel findet sich vorn eine einfache Zahnreihe, hinten eine doppelte. Die Zhne auf dem Stiel des Pflugscharbeins sind abwechselnd nach rechts oder links gebogen. ltere Seeforellen sind hochrckiger als junge.

Seeforellen sind Wanderfische, die zum Ablaichen in die Zuflsse ihrer Wohngewsser aufsteigen und nur gelegentlich in den Seen selbst laichen. Im dritten bis vierten Lebensjahr steigen die laichreifen Seeforellen ab einer Gre von etwa 50 cm in die Oberlufe der Zuflsse. Ihre Wanderung vollzieht sich meist in der Dunkelheit. Sie laichen von September bis Dezember. Der Rogner (Weibchen) sucht einen geeigneten Platz fr seine Laichgrube, welcher mageblich abhngig von der Strmungsgeschwindigkeit, der Wassertiefe und der Substratzusammensetzung ist. Meist findet er diesen am Auslauf eines Kolkes auf lockerem, kiesigem Substrat. Hat das Weibchen einen Platz gefunden, beginnt es eine bis zu 40 cm tiefe Laichgrube zu schlagen. Der Milchner (Mnnchen) verteidigt das Weibchen vor anderen mnnlichen Konkurrenten. Ein Weibchen legt dann pro Kilogramm Krpermasse 1000 bis 2000 Eier in Laichgruben in den Kiesgrund. Die Eier haben einen Durchmesser von 5 bis 5,5 mm. Das Mnnchen befruchtet die Eier gleichzeitig mit seinem Samen. Auch andere Fische, vor allem Bachforellen und kleinere Seeforellen, versuchen sich am Laichgeschft zu beteiligen oder die Eier zu fressen. Nach Abschluss der Eiablage bedeckt der Rogner die Laichgrube mit umliegendem Substrat und bewacht diese noch einige Zeit. Die geschlpften Jungfische wandern im ersten oder zweiten Lebensjahr zurck in die Seen. Das maximale Alter liegt bei etwa 10 Jahren.

Seeforellen ernhren sich von Kleintieren, grere Adulte, ?Grundforellen? genannt, auch von Fischen. Wegen des groen Anteils von Krebstieren an ihrer Ernhrung ist das Fleisch der Seeforelle rosig, und sie wird im Handel (wie auch andere Salmoniden mit rtlichem Fleisch) als Lachsforelle angeboten.

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(Quelle: Wikipedia  )

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