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Issoria (Argynnis) lathonia (Linnæus, 1758) -- Kleiner Perlmutterfalter} Issoria lathonia -  3. Fund
Issoria lathonia - 3. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Squamata, Lacertidae, Schuppenkriechtiere, Echte, Eidechsen, Podarcis, siculus, campestris, De, Betta, 1857, Ruineneidechse, Kroatien, Primorje-Gorski, Kotar, Njivice

 

Podarcis siculus campestris - 9. Fund

 
Daten Podarcis siculus campestris - 9. Fund

 

Podarcis siculus campestris -  9. Fund
Podarcis siculus campestris -  9. Fund
Podarcis siculus campestris -  9. Fund
Podarcis siculus campestris -  9. Fund
Podarcis siculus campestris -  9. Fund
Podarcis siculus campestris -  9. Fund
Podarcis siculus campestris -  9. Fund
Podarcis siculus campestris -  9. Fund

Funddaten:

Gefunden in Kroatien (Primorje-Gorski Kotar)

In Njivice auf einer Mauer Nähe des Ufers.

(1 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

12.09.2015

 

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Die Ruineneidechse (Podarcis siculus) gehrt zur Familie der Echten Eidechsen (Lacertidae) und zur Gattung der Mauereidechsen (Podarcis).

Die Ruineneidechse erreicht eine Gesamtlnge von bis zu 25 Zentimeter. Es ist eine krftige Mauereidechse von brunlicher, grauer oder grner Grundfarbe. Die Unterseite ist wei, gelb, rtlich oder hellgrn. In der Mitte des Rckens befindet sich ein brauner Lngsstreifen. Die Flanken sind in verschiedenen braunen, gelblichen und grnen Tnen gescheckt.

Ungefhr 40 Unterarten wurden beschrieben, die sich vor allem in der Frbung unterscheiden. Eine besonders schne Unterart ist Podarcis sicula coerulea auf Capri. Sie ist schwarz und hat einen blauen Bauch.

Die Ruineneidechse lebt in Italien, der nrdlichen Adriakste, Korsika, Sardinien sowie im europischen Teil der Trkei. In einem Teil Andalusiens, auf Menorca und bei Philadelphia in den USA wurde sie vom Menschen eingefhrt. Auch nach Deutschland wurden Ruineneidechsen eingeschleppt oder von verantwortungslosen Personen eingefhrt und ausgesetzt. Die Populationen konnten sich aber nicht lange halten. Ruineneidechsen besiedeln unterschiedlichste Biotope, gehen bis in eine Hhe von 1800 Meter und kommen in der Nhe menschlicher Siedlungen sogar besonders hufig vor. Dort findet man sie hufig auf Mlldeponien, wo sie die vom Abfall angelockten Insekten jagen.

Italienische Wissenschaftler haben 1971 zehn Ruineneidechsen von der Insel Pod Kopi?te 3,5 Kilometer weiter stlich nach Pod Mr?aru transportiert (beide Kroatische Inseln liegen im Adriatischen Meer bei Lastovo).

2007 und 2008 ergaben Analysen, dass die jahrzehntelang ungestrte Population auf Pod Mr?aru nun im Durchschnitt grer ist, krzere Hinterbeine hat und langsamer flchtet. Dies wird auf eine geringere Bedrohung durch Fressfeinde im neuen Habitat zurckgefhrt.[1][2]

Ferner hat sich die Kopfform gendert und der Kiefer kann krftiger zubeien. Am berraschendsten war der Befund, dass sich die Dit hin zu Pflanzenkost verschoben hat und sich die Darmstruktur gendert hat, um das Aufschlieen von Zellulose durch Mikroorganismen zu ermglichen.[3]

Ruineneidechsen fressen Insekten wie Fliegen, Schmetterlinge, Raupen, Grillen und Heuschrecken, aber auch Spinnen und Wrmer.

(Quelle: Wikipedia  )

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