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Crepidodera aurata (Marsham, 1802) -- Weiden-Erdfloh} Crepidodera aurata -  2. Fund
Crepidodera aurata - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Ensifera, Tettigoniidae, Langfühlerschrecken, Laubheuschrecken, Singschrecken, Acrometopa, macropoda, Burmeister, 1838, Langbeinige, Sichelschrecke, Kroatien, Primorje-Gorski, Kotar, Njivice, Männchen

 

Acrometopa macropoda - 1. Fund (Männchen)

 
Daten Acrometopa macropoda - 1. Fund (Männchen)

 

Acrometopa macropoda -  1. Fund (Männchen)
Acrometopa macropoda -  1. Fund (Männchen)
Acrometopa macropoda -  1. Fund (Männchen)
Acrometopa macropoda -  1. Fund (Männchen)
Acrometopa macropoda -  1. Fund (Männchen)
Acrometopa macropoda -  1. Fund (Männchen)
Acrometopa macropoda -  1. Fund (Männchen)
 

Funddaten:

Gefunden in Kroatien (Primorje-Gorski Kotar)

In einem Waldgebiet Nähe Njivice am Wegesrand des „Cerova trim trail“.

(20 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

08.09.2015

 

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Acrometopa macropoda - 1. Fund (Männchen)   

Die Langbeinige Sichelschrecke (Acrometopa macropoda) gehrt innerhalb der Unterordnung der Langfhlerschrecken zur Unterfamilie der Sichelschrecken (Phaneropterinae).

Die Mnnchen der Langbeinigen Sichelschrecke werden 21 bis 24 Millimeter, die Weibchen 29 bis 31 Millimeter lang. Weibchen sind etwas gedrungener gebaut, als die Mnnchen. Letztere sind gelbgrn gefrbt und besitzen einen rotbraunen Fleck an der Flgelbasis. Weibchen sind mehr ins blaugrne gefrbt und haben nur einen kleinen Fleck auf der Flgelbasis. Die Hinterflgel der Mnnchen sind lnger als ihre Vorderflgel, die Weibchen haben etwas krzere Flgel, diese berragen aber dennoch das Hinterleibsende und hufig auch noch den Legebohrer (Ovipositor). Der legebohrer ist hnlich ausgebildet wie bei den Arten der Gattung Phaneroptera, ist jedoch nicht nur an den Rndern, sondern auch seitlich fein bezahnt. Die Beine der Art sind besonders lang ausgebildet. Die Schienen (Tibien) der Vorderbeine und die Schenkel (Femora) der mittleren Beine sind zum Teil rtlich-violett gefrbt. Die strohgelben, sehr langen Fhler sind leicht versteift. Jeweils von der Fhlerbasis beginnend verluft eine dnne gelbe Binde ber das Auge entlang des Unterrandes der Halsschild-Seitenlappen und endet etwa auf dessen Hlfte.

Die Art kommt ungefhr von Triest beidseits entlang der Adriakste in Italien und bis in den Sden Griechenlands sowie im Dinarische Gebirge vor. Sie besiedelt bevorzugt Trockenrasen und dland mit lockerer Verbuschung oder hherwchsigen Pflanzen, wie etwa Disteln, auf denen sich die Tiere aufhalten.

Die Imagines treten von Juni bis Juli auf, Weibchen knnen jedoch vereinzelt bis in den September beobachtet werden.

Der Gesang der Langbeinigen Sichelschrecke besteht aus einer Aneinanderreihung von kurzen, ungefhr eine Sekunde dauernden Schwirrlauten, die jeweils mit einem scharfen Einzellaut enden.

Die Langbeinige Sichelschrecke wird in weiten Teilen Italiens, auf Korsika, Sardinien, Sizilien, Kreta und dem stlichen Balkan durch sehr hnliche Arten derselben Gattung ersetzt. Manche Autoren betrachten Acrometopa macropoda gemeinsam mit Acrometopa italica deshalb als Unterart von Acrometopa servillea.

(Quelle: Wikipedia  )

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