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Dendrocopos major (Linnæus, 1758) -- Buntspecht} Dendrocopos major -  9. Fund
Dendrocopos major - 9. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Perciformes, Serranidae, Barschartige, Fische, Sägebarsche, Serranus, scriba, Linnæus, 1758, Schriftbarsch, Kroatien, Primorje-Gorski, Kotar, Njivice

 

Serranus scriba - 2. Fund

 
Daten Serranus scriba - 2. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Kroatien (Primorje-Gorski Kotar)

Im Flachwasserbereich bei Njivice.

(-1 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

01.09.2015

 

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Vorheriges Bild:
Serranus scriba - 1. Fund  

Der Schriftbarsch (Serranus scriba) ist eine Fischart aus der Familie der Familie der Sgebarsche (Serranidae).

Der Schriftbarsch hnelt in seiner Krperform den sehr viel greren Zackenbarschen. Er besitzt einen gedrungenen Krper, einen groen Kopf und ein im Verhltnis zur Krpergre sehr groes Maul, das vorstlpbar ist und dessen Kiefer mit spitzen Zhnen besetzt sind. Die Grundfarbe des Krpers ist gelb bis sandfarben, wobei die Farbe zum Hinterende hin intensiver wird. Die Schwanzflosse ist dunkelgelb bis orange und abgerundet, Afterflosse und die im vorderen Teil mit Stachelstrahlen bewehrte Rckenflosse sind gelb mit orangen Punkten und Linien. Die Bauchflossen und die Brustflossen sind meist einfarbig hellgelb. Die Kopfzeichnung besteht aus unzhligen, verschnrkelten braunen Linien, die an arabische Schriftzeichen erinnern, wodurch auch die Namensherkunft erklrt wird. Am Krper besteht die Zeichnung aus vertikalen, dunkelbraunen Streifen, die in Richtung Schwanz breiter und dunkler werden. Kennzeichnend gegenber nahe verwandten Arten wie dem Sgebarsch (Serranus cabrilla) ist ein groer, hellblauer Fleck auf beiden Bauchseiten, der bei lteren Fischen intensiver himmelblau wird.[1]

Die Durchschnittslnge betrgt zwischen 15 und 25 Zentimetern, wobei in seltenen Fllen auch Lngen bis zu 36 Zentimeter bei einem Maximalalter von 16 Jahren erreicht werden.[2]

Der Schriftbarsch kommt im Ostatlantik von der westafrikanischen Kste bis nach Nordspanien vor, ebenfalls an den Kanaren und Azoren, ebenso ist er eine relativ hufige Barschart des Mittelmeeres und des Schwarzen Meeres.[2]

Die Fische bewohnen Kstenhabitate an Fels- und Kiesksten in Tiefen von der Wasseroberflche bis meistens etwa 30 Meter, maximal lebt er in Tiefen bis 150 Meter. Sandgrund wird meist gemieden, nur in See- und Neptunsgraswiesen kann man den Schriftbarsch fallweise antreffen.[2]

Schriftbarsche sind Einzelgnger, die streng territorial sind und ihre Reviere aggressiv gegen Artgenossen verteidigen. Meistens halten sie in Felsspalten oder unter Steinen versteckt und gehen bevorzugt von dort aus auf die Jagd.

Die Fische ernhren sich ausschlielich tierisch, neben Garnelen, Kaisergranat, Strandkrabben, Wrmern, kleinen Tintenfischen und Wasserschnecken stehen auch Fische bis etwa zehn Zentimeter Lnge, wie etwa Sardellen, kleine Sardinen, hrenfische oder junge Meerbrassen auf ihrem Speiseplan.

Schriftbarsche sind echte Zwitter, die gleichzeitig Samen- und Eizellen bilden. Dadurch ist bei fehlenden Partnern auch eine Selbstbefruchtung mglich. Die Eier werden fest an der Unterseite von Steinen nahe dem Ufer befestigt. Die Laichzeit liegt im spten Frhjahr bis in den Frhsommer.[2]

Der relativ kleine Schriftbarsch wird vom Menschen eher selten als Nahrungsmittel genutzt. Der Fang der Tiere ist schwierig, da die Unterstnde unter Felsen mit Netzen nicht zu befischen sind. Gelegentlich werden die Tiere von Anglern gefangen, meistens mit Kdern wie Kderfischen, Fischstcken oder Tintenfisch. Nach dem Anbiss eines Schriftbarsches ist es wichtig, ihn sofort mit starkem Zug von seinem Unterstand wegzuholen, um nicht ein Festsetzten und damit einen Verlust des Fisches zu riskieren.

Das Fleisch dieses Serraniden ist hell, schmackhaft und relativ grtenarm. Der Fisch eignet sich besonders zum Braten oder Grillen im Ganzen.[3]

(Quelle: Wikipedia  )

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