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Alopochen aegyptiacus (Linnæus, 1766) -- Nilgans} Alopochen aegyptiacus -  2. Fund
Alopochen aegyptiacus - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Heteroptera, Nabidae, Wanzen, Sichelwanzen, Himacerus, mirmicoides, O., Costa, 1834, Ameisensichelwanze, Deutschland, Hessen, Kerkerbach, Larve

 

Himacerus mirmicoides - 2. Larvenfund

 
Daten Himacerus mirmicoides - 2. Larvenfund

 

Himacerus mirmicoides -  2. Larvenfund
Himacerus mirmicoides -  2. Larvenfund
Himacerus mirmicoides -  2. Larvenfund
Himacerus mirmicoides -  2. Larvenfund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Am Wegesrand Nähe Runkel OT. Kerkerbach.

(121 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

19.07.2015

 

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Himacerus mirmicoides - 2. Larvenfund   

Himacerus mirmicoides (Syn.: Nabis mirmicoides) ist ein zur Familie der Sichelwanzen (Nabidae) gehrendes Insekt innerhalb der Unterordnung der Wanzen (Heteroptera). Aufgrund der hnlichkeit ihrer Nymphen mit Ameisen wird die Wanze landlufig als Ameisensichelwanze bezeichnet. So bedeutet auch das griechische Epitheton mirmicoides die Ameisenhnliche.

Die Wanze ist in ganz Europa mit Ausnahme des uersten Nordens verbreitet. Im Sden kommt sie bis nach Nordafrika, im Sdosten bis in den Kaukasus vor. In Deutschland ist die Wanze nach Norden deutlich seltener zu finden. Im Sden und in sterreich tritt sie stellenweise sehr hufig auf. In den Alpen lebt sie bis in Hhenlagen von etwa 1300 Meter ber Normalnull.

Die Tiere besiedeln sehr unterschiedliche Biotope. Sie leben sowohl an trocken-warmen und offenen Standorten mit niedriger Krautschicht, als auch an feuchten durch Gehlze beschatteten Pltzen. In Norddeutschland besiedelt sie nur wrmebegnstigte Standorte.

Die erwachsenen Sichelwanzen (Imagines) erreichen Krperlngen zwischen 7 und 8,7 Millimetern und sind damit deutlich kleiner als die recht hnliche Baumsichelwanze (Himacerus apterus). Die Grundfrbung ist dunkelbraun bis rtlich. Die Fhler sind deutlich krzer als der Krper. Die Halbdecken (Hemielytren) sind in unterschiedlichem Mae verkrzt, aber immer lnger als bei H. apterus. Die Membrane der Vorderflgel sind dunkel gefleckt, ebenso die hellen Beine. Das Corium ist meist rtlich gefrbt. Selten sind die Flgel normal lang. Der Hinterleib beider Geschlechter ist etwas verbreitert mit hufig helleren Flecken auf jedem Segment des Hinterleibsrandes (Konnexivum), welches zugleich etwas nach oben gebogen ist. Die dunklen Larven sehen im ueren Erscheinungsbild Ameisen hnlich. Bei lteren Larven wird dieser Eindruck durch zwei weie Flecke an der Hinterleibsbasis, welche eine Ameisentaille vortuschen, verstrkt. Ob eine spezifische Beziehung zu Ameisen besteht, ist noch nicht eindeutig erwiesen.

Die Sichelwanzen ernhren sich ausschlielich ruberisch meist von Insekten und anderen Gliedertieren. Eine Bevorzugung bestimmter Beutetiere scheint nicht vorzuliegen. Sie jagen am Boden umherlaufend, sind aber auch in den Kronen von Laub- und Nadelbumen auf Nahrungssuche. Am hufigsten sind die Imagines in den Strauchschichten anzutreffen.

Die Wanzen berwintern im Erwachsenenstadium an trockenen und geschtzten Pltzen. Im Frhjahr erfolgt ab April die Eiablage in Pflanzenstngel. Die Larven sind den ganzen Sommer ber zu finden. Die erwachsenen Tiere der neuen Generation erscheinen ab Ende Juli oder Anfang August.

(Quelle: Wikipedia  )

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