beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Geomyza tripunctata (Fallén, 1823)} Geomyza tripunctata -  1. Fund
Geomyza tripunctata - 1. Fund



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Yponomeutidae, Schmetterlinge, Gespinstmotten, Yponomeuta, evonymella, Linnæus, 1758, Traubenkirschen-Gespinstmotte, Deutschland, Muhr, am, See, Altmühlsee

 

Yponomeuta evonymella - 2. Fund

 
Daten Yponomeuta evonymella - 2. Fund

 

Yponomeuta evonymella -  2. Fund
Yponomeuta evonymella -  2. Fund
Yponomeuta evonymella -  2. Fund
Yponomeuta evonymella -  2. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Bayern)

Auf der „Vogelinsel im Altmühlsee“ in der Nähe von Muhr am See führt.

(414 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

16.06.2014

 

nach oben




Vorheriges Bild:
Yponomeuta evonymella - 2. Fund  
Nächstes Bild:
Yponomeuta evonymella - 2. Fund   

Die Traubenkirschen-Gespinstmotte (Yponomeuta evonymella) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Gespinst- und Knospenmotten (Yponomeutidae). Der wissenschaftliche Artname bezieht sich irrefhrenderweise auf das Pfaffenhtchen. Dieses wird jedoch von den Raupen einer unterscheidbaren Art der Gespinstmotten befressen.

Die Falter haben eine Flgelspannweite von 16 bis 25 Millimetern. Die Vorderflgel sind silbrig wei und weisen fnf Lngsreihen von feinen schwarzen Punkten auf. Die rauchbraunen Hinterflgel haben einen dunklen Saum und sind breiter und krzer als die Vorderflgel. Die feinen und fadenfrmigen Fhler erreichen zwei Drittel der Flgellnge. Wenn die Tiere ruhen, werden sie leicht gerollt eng an den Krper gelegt, so dass der Falter fast wie eine Rhre wirkt. Bei der leichtesten Strung hpfen die Schmetterlinge weg und lassen sich geschickt zu Boden fallen.

Man findet diese Art in fast ganz Europa von den Flussniederungen bis zur Laubwaldgrenze in Auwldern, an Bachufern mit Gebschen und Bumen sowie in Grten und Parkanlagen. Die Hufigkeit schwankt mit den Jahren, doch Massenentwicklungen, die zum Kahlfra der Futterpflanzen fhrt, sind nicht selten.

Die Falter findet man von Anfang Juli bis Mitte August. Nach der Paarung, die nur einige Tage bis Wochen nach dem Schlpfen erfolgt, legen die Weibchen ihre Eier an die Winterknospen der Traubenkirsche ab. Die jungen Raupen berwintern unter den Knospenschuppen und werden mit deren Austreiben im Frhling aktiv. Sie fressen bis Ende Mai oder Anfang Juni und verpuppen sich dann in dicht gepackten Gemeinschaftsgespinsten am Stamm oder in der Krautschicht darunter.

Die Larven ernhren sich fast ausschlielich von der Gewhnlichen Traubenkirsche (Prunus padus). Sehr selten findet man die Raupen auch an Kirsche oder Faulbaum. Diese Art ist also weitgehend ein Nahrungsspezialist. Es werden nur die Frhjahrstriebe gefressen. Dies ist mglich, da es keine zweite Generation im Jahr gibt.

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben