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Oxyloma (Succinea) elegans (Draparnaud, 1801) -- Schlanke Bernsteinschnecke} Oxyloma elegans -  2. Fund
Oxyloma elegans - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Perciformes, Acanthuridae, Barschartige, Fische, Doktorfische, Acanthurus, triostegus, Linnæus, 1758, Sträflings-Doktorfisch, Gitter-Doktorfisch, Deutschland, Sachsen, Oberwiesenthal, Gefangenschaft

 

Acanthurus triostegus - 1. Fund

(Gefangenschaft)
Daten Acanthurus triostegus - 1. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Im „Meeresaquarium Oberwiesenthal“.

(956 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

23.12.2013

 

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Der Strflings-Doktorfisch (Acanthurus triostegus), auch Gitter-Doktorfisch genannt, ist eine Art aus der Familie der Doktorfische.

Der Strflingsdoktorfisch kommt im gesamten tropischen Indopazifik vor. Er ist an den Ksten von Ostafrika ebenso wie an denen von Mexiko und Panama zu finden. Er lebt dort ber den Hartbden an Auenriffen und in Lagunen und ist in Gewssertiefen von 0 bis 90 Metern zu beobachten.

Der Strflings-Doktorfisch hat wie alle Doktorfischarten einen hochrckigen, seitlich abgeflachten Krper und erreicht eine Krperlnge von bis zu 26 cm. Die Flossenrnder von After- und Rckenflosse sind abgerundet, die Schwanzflosse ist nahezu gerade.

Der Krper besitzt eine hellgraue bis grauweie Frbung und hat sechs vertikale schwarzgraue Streifen. Ein Streifen verluft ber das hoch am Krper liegende Auge; der letzte Streifen verluft ber die Schwanzwurzel. Am Anfang der Schwanzwurzel trgt der Strflings-Doktorfisch den fr Skalpelldoktorfische typischen Dorn.

Strflings-Doktorfische bilden sehr hufig groe Schwrme, die bis zu 1.000 Individuen umfassen knnen. Er vergesellschaftet sich gelegentlich auch mit anderen Fischarten wie beispielsweise Kaninchen- und Papageifischen. Die Ausbildung solcher Fressschwrme ist eine Verhaltensanpassung aufgrund der wenig nahrhaften Hauptnahrung von Mikroalgen. Im Schwarm sind Strflings-Doktorfische in der Lage, in die Nahrungsreviere anderer wehrhafter Fischarten einzudringen. Als 1998 Korallen in groer Zahl vor den Malediven abstarben, lsten sich dort die Schwrme der Strflingsdoktorfische auf, da aufgrund des Algenaufkommens ausreichend Nahrungsreserven zur Verfgung standen.

(Quelle: Wikipedia  )

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