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Polyommatus (Lycaena) icarus (Rottemburg, 1775) -- Hauhechel-Bläuling, Gemeiner Bläuling} Polyommatus icarus -  9. Fund (Männchen)
Polyommatus icarus - 9. Fund (Männchen)



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Scarabaeidae, Käfer, Blatthornkäfer, Trichius, fasciatus, Linnæus, 1758, Gebänderter, Pinselkäfer, Deutschland, Zschopau

 

Trichius fasciatus - 4. Fund

 
Daten Trichius fasciatus - 4. Fund

 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

An Giersch „(Aegopodium podagraria)“, Waldrand, in der Nähe von Zschopau „Thumer Straße“.

(399 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

22.06.2013

 

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Vorheriges Bild:
Trichius fasciatus - 3. Fund  

Der Gebnderte Pinselkfer (Trichius fasciatus) ist ein Kfer aus der Familie der Blatthornkfer (Scarabaeidae).

Der Gebnderte Pinselkfer ist 9 bis 12 mm lang. Die schwarze Zeichnung auf den hellgelben bis tieforangenen Flgeldecken kann sehr variieren. Der restliche Krper ist mit gelben und weien wolligen Haaren besetzt. Dadurch sieht er einer Hummel etwas hnlich, was ihn besser vor Fressfeinden schtzt.

Die Unterscheidung der drei europischen Arten der Gattung (neben Trichius fasciatus sind das Trichius sexualis und Trichius gallicus) geschieht getrennt fr Mnnchen und Weibchen. Diese kann man bei allen Arten leicht am Vorderbein unterscheiden. Beim Weibchen (Abb. 3) ist die Schiene breit, die Auenzhne sind ? typisch fr das Grabbein ? krftig. Das erste Tarsenglied ist klein und berragt die Spitze des Endzahns nur wenig. Beim Mnnchen (Abb. 2) ist die Schiene schmal, die Grabzhne schwcher ausgebildet. Das 1. Tarsenglied berragt den Endzahn deutlich und ist auen knollig verdickt. Nur die Mnnchen von Trichius fasciatus haben etwa auf halber Hhe der Mittelschiene (Mesotibia) eine krftige quer verlaufende Leiste, die in einem Zahn endet (Abb. 1). Bei den anderen Arten ist diese Leiste nur schwach ausgebildet, ein Zahn fehlt. Die Weibchen von Trichius fasciatus wiederum unterscheiden sich von den anderen Arten durch den Bau des Pygidiums. Dieses endet nicht abgerundet, sondern deutlich eingebuchtet (Abb. 4).

Auf Waldlichtungen im Bergland ist der Kfer gebietsweise hufig, im Flachland eher selten anzutreffen. Er lebt zumeist auf Blten auf Waldwiesen sowie Waldrndern.

Die fertigen Kfer ernhren sich von den Pollen diverser bltentragender Pflanzen. Dazu gehren Doldengewchse, Rosen und Disteln. Auch Brombeerstrucher werden regelmig angeflogen. Die Larven (Engerlinge) ernhren sich berwiegend von Totholz und anderen organischen Pflanzenteilen.

Die Larven entwickeln sich in vermoderndem Holz verschiedener Laubbume. Der Kfer besucht im Juni und Juli vorwiegend Doldenblten und ernhrt sich dort von Pollen. Beliebt sind auch Rosen, Brombeerblten und Thymian.

(Quelle: Wikipedia  )

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