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Psittacula krameri (Scopoli, 1769) -- Halsbandsittisch} Psittacula krameri -  2. Fund
Psittacula krameri - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Passeriformes, Muscicapidae, Sperlingsvögel, Fliegenschnäpper, Ficedula, hypoleuca, Pallas, 1764, Trauerschnäpper, Deutschland, Zschopau, Weibchen

 

Ficedula hypoleuca - 3. Fund (Weibchen)

 
Daten Ficedula hypoleuca - 3. Fund (Weibchen)

 

Ficedula hypoleuca -  3. Fund (Weibchen)
Ficedula hypoleuca -  3. Fund (Weibchen)
Ficedula hypoleuca -  3. Fund (Weibchen)
Ficedula hypoleuca -  3. Fund (Weibchen)
Ficedula hypoleuca -  3. Fund (Weibchen)
     

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Am Waldrand in der Nähe von Zschopau „Thumer Straße“.

(399 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

21.06.2013

 

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Vorheriges Bild:
Ficedula hypoleuca - 3. Fund (Weibchen)  

Der Trauerschnpper (Ficedula hypoleuca) ist ein Singvogel aus der Familie der Fliegenschnpper (Muscicapidae).

Trauerschnpper-Weibchen sehen denen des Halsbandschnppers zum Verwechseln hnlich. Die Oberseite des Mnnchens ist pechschwarz, aber auch in einigen Gebieten dunkelbraun. Die Oberseite des Weibchens ist hellbraun. Die Unterseite ist wei gefrbt. Auerdem hat der recht runde Vogel einen kurzen, breiten Schnabel und weie Flgelflecken. Das Mnnchen hat einen weien Stirnfleck, der beim Weibchen fehlt. Der Trauerschnpper wird maximal 13 Zentimeter lang, kann bis 15 Gramm wiegen und erreicht ein Alter von 9 Jahren.

In Nord- und Mitteleuropa ist der Langstreckenzieher von April bis September in Laub- und Mischwldern, Parks und Grten weit verbreitet. Er ist am hufigsten dort anzutreffen, wo es gengend Baumhhlen und Nistksten zum Brten gibt; auf letztere ist er gebietsweise ganz angewiesen. Sein Winterquartier hat er im tropischen Afrika.

Der Trauerschnpper sitzt auf unterschiedlichen sten und Pfosten, beobachtet sehr gewissenhaft seine Umgebung und erbeutet im przisen Flug Insekten. Im Herbst ernhrt er sich auch von Frchten und Beeren.

Es handelt sich hier wie bei allen Fliegenschnppern um Wartejger, die vorbeifliegende Insekten aus der Luft schnappen. Der Trauerschnpper liest aber auch im Rttelflug Insekten von Wnden und Rinden. Die Beute wird gegen eine Unterlage geschlagen, bis Beine und Fhler abbrechen. Die briggebliebenen Hartteile werden mitgefressen und spter als Gewlle ausgespien.

Als Hhlenbrter baut der Trauerschnpper sein Nest in Baumhhlen und Nistksten aus Gras, Halmen, Zweigen, Wurzeln und Rinde und polstert es mit Federn oder Haaren aus. In der Brutzeit von Mai bis Juli legt das Weibchen 5 bis 8 hellblaue Eier. 12 bis 13 Tage lang werden die Eier warm gehalten, bis die Jungvgel anschlieend schlpfen knnen. Nach 14 bis 16 Tagen werden die Jungen flgge und machen sich mit der Umgebung vertraut.

Finnische Forscher berichteten 2012, dass die Gelege von Trauerschnppern umso mehr Eier enthalten und zugleich mehr Masse aufweisen, je grer die Gelege anderer Vogelarten sind, die in ihrer Nachbarschaft brten.[1]

Handicap-Prinzip: ber den Zusammenhang von Schalenfarbe und Immunabwehr der Nestlinge

(Quelle: Wikipedia  )

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