beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Ovis orientalis f. aries (Linnæus, 1758) -- Hausschaf} Ovis orientalis f. aries -  1. Fund (Ouessantschaf-Rasse)
Ovis orientalis f. aries - 1. Fund (Ouessantschaf-Rasse)



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Hymenoptera, Andrenidae, Hautflügler, Sandbienen, Trugbienen, Andrena, cineraria, Linnæus, 1758, Graue, Sandbiene, Deutschland, Zschopau

 

Andrena cineraria - 1. Fund

 
Daten Andrena cineraria - 1. Fund

 

Andrena cineraria -  1. Fund
Andrena cineraria -  1. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

An Giersch „(Aegopodium podagraria)“, Waldrand, in der Nähe von Zschopau „Thumer Straße“.

(399 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

19.06.2013

 

nach oben




Vorheriges Bild:
Andrena cineraria - 1. Fund  

Die Graue Sandbiene (Andrena cineraria) ist eine solitre Biene aus der Gattung der Sandbienen (Andrena).

Die Weibchen dieser recht groen Bienenart werden etwa 13?15 mm gro. Sie haben eine schwarze Grundfrbung. Die Behaarung auf der Stirn ist hell, der Thorax ist hell behaart mit einer dunklen Querbinde. Die Beine sind an den Schenkeln hell behaart, ansonsten schwarz. Der Hinterleib ist kahl und hat einen blulichen Glanz.

Die Mnnchen sind mit 10?13 mm kleiner als die Weibchen. Ihr Kopf ist reichlich hell behaart. Thorax und Schenkel tragen ebenfalls recht ppige helle Behaarung. Der Hinterleib ist vor allem an den Seiten sprlich hell behaart. Die Tibien und Fe sind dunkel. Gelegentlich haben auch die Mnnchen eine blasse dunkle Binde am Thorax, diese ist jedoch schwcher als bei den Weibchen.

Andrena barbarae ist hnlich wie Andrena cineraria gezeichnet, hat jedoch dunklere Flgel als diese. Die Mnnchen hneln denen von Andrena vaga. Diese haben jedoch hellere Beine.

Die Tiere kommen in fast ganz Europa vor. Sie sind vom Mittelmeer bis ins nrdliche Schweden und Finnland zu finden. Im Osten reicht ihr Verbreitungsgebiet bis Ostasien. Sie sind in vielen Habitaten zu finden und leben auch regelmig in Grten und Parks.

Die Bienen fliegen in einer Generation pro Jahr von Mitte Mrz (Mnnchen) bzw. Anfang April (Weibchen) bis Ende Mai. Sie ernhren sich polylektisch vom Nektar und Pollen einer Reihe verschiedener Pflanzen.

Die Weibchen graben Erdnester, wobei in einem Nest zwei bis drei Brutzellen ca. 10 bis 25 Zentimeter tief gegraben werden. Sie nisten meist einzeln oder in lockeren Gruppen. Bei der Wahl des Nistplatzes sind die Bienen wenig anspruchsvoll. Es werden oft kleine Lcken zwischen Krutern auf Wiesen und Brachflchen besiedelt. Die Nestffnungen bleiben tagsber offen, nur nachts und vor Regen werden sie verschlossen. Die Bienen tragen Pollen in jede Brutkammer ein, in die das Weibchen dann ein Ei legt. Die Verpuppung erfolgt in einem Kokon, wobei die Tiere als fertig gehutete Bienen im Kokon berwintern und erst im Frhling schlpfen.

Die Larven der Bienen werden von verschiedenen Wespenbienen, wie z. B. der Rothaarigen Wespenbiene (Nomada lathburiana) oder Nomada goodeniana, parasitiert. Die Nester werden auch von Satellitenfliegen aus der Gattung Leucophora oder vom Groen Wollschweber (Bombylius major) befallen.

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben