beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 

Zufallsbild

Cochlicopa lubrica (O. F. Müller, 1774) -- Gemeine Achatschnecke, Gemeine Glattschnecke} Cochlicopa lubrica -  5. Fund
Cochlicopa lubrica - 5. Fund



 

Impressum

ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ÿ¿ber mich...

 

E-Mail

Schlüsselwörter:

Coleoptera, Chrysomelidae, Käfer, Blattkäfer, Cassida, vibex, Linnæus, 1767, Rostiger, Schildkäfer, Deutschland, Usingen

 

Cassida cf. vibex - 1. Fund

(Artbestimmung ist nicht ganz sicher! Bitte um Mithilfe!)
Daten Cassida cf. vibex - 1. Fund

 

Cassida cf. vibex -  1. Fund
Cassida cf. vibex -  1. Fund
Cassida cf. vibex -  1. Fund
Cassida cf. vibex -  1. Fund (Fundortfoto)

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Am Rande eines Waldweges zwischen Usingen / OT Katharienenhof und Willhelmsdorf.

(361 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

30.05.2013

 

nach oben




  Nächstes Bild:
Cassida cf. vibex - 1. Fund   

Der Rostige Schildkfer (Cassida vibex) ist ein Kfer aus der Familie der Blattkfer (Chrysomelidae). Er gehrt zur Unterfamilie der Schildkfer, von denen in Europa etwa 60 Arten vertreten sind.[1] In Mitteleuropa kommen etwa 30 schwer voneinander zu unterscheidende Arten vor.

Die Kfer sind 5,5?7 mm lang.[2] Sie sind von kurzovaler Gestalt.[3] Halsschild und Flgeldecken sind goldgrn gefrbt. Die Endglieder der Fhler sind schwarz gefrbt.[4] Die Beine sind hell, nur die Femora sind mit Ausnahme der Spitze schwarz.[4][2][3] Das Schildchen und der Nahtsaum der Flgeldecken sind rotbraun gefrbt. Letzterer reicht bis zur 1. Rippe und ist durch gelbe Flecke unterbrochen.[2][4] Zwischen der 7. und 8. Punktreihe befindet sich auf halber Lnge ein rotbrauner Fleck.[2][4]

Die Art ist palarktisch verbreitet. In Europa ist sie weit verbreitet.[1], ihr Vorkommen reicht im Sden in den Mittelmeerraum und im Norden bis nach Skandinavien. In England ist sie weit verbreitet und hufig.[5] Nach Osten reicht das Vorkommen ber die Trkei (auer dem Sdosten)[6], Zentralasien und Sibirien bis China[7] und Japan (Honshu, Hokkaido)[8].

Die adulten Kfer beobachtet man von April bis September. Der typische Lebensraum der Kferart bilden Feldraine und Ruderalflchen. Man findet die Kfer hufig an Korbbltlern (Asteraceae) der folgenden Gattungen: Kratzdisteln (Cirsium), Ringdisteln (Carduus), Kletten (Arctium) und Flockenblumen (Centaurea).[2][4][3] Die Kfer fressen von auen an den Blttern, die sie skelettieren knnen. In einer Studie zu mglichen biologischen Antagonisten von, eingeschleppten und als landwirtschaftliche Unkruter wirkenden Distelarten wurde folgendes Wirtsspektrum experimentell und nach Literaturangaben ermittelt: Gattung Carduus: Carduus defloratus, C. crispus, C. pycnocephalus, C. tenuiflorus, C. nutans, C. personatus, auerdem an den Gattungen Cirsium, Centaurea, Arctium, Onopordum, Silybum, Serratula, Cnicus, Cartharnus, Cynara, Tanacetum, Xeranthemum, Echinops, Carlina, Helianthus, Chrysanthemum, Solidago, Erigeron, Aster, Taraxacum, Lactuca. Hufige Wirtspflanze in Mitteleuropa ist die Ackerdistel.[9]

Die Gattung Cassida ist in Europa mit knapp 60 Arten vertreten. Die Art gehrt in der Gattung Cassida zur Untergattung Cassida s. str., Sie bildet darin mit den sehr hnlichen Arten C.pannonica, C.bergeali, C.humeralis, C.fausti, C.elongata und C.inopinata die vibex-Artengruppe. Alle genannten Arten haben den rotbraunen Fleck entlang der Naht der Flgeldecken gemeinsam. Einige sind anhand von Frbungsmerkmalen der Schenkel (Femora) unterscheidbar, fr eine genaue Artdiagnose ist aber die Form der Spermatheca der Weibchen heranzuziehen (nur am prparierten Tier, unter dem Mikroskop, mglich). Von den genannten Arten sind, neben vibex, aber nur bergeali und pannonica in Mitteleuropa zu erwarten.[10][11] Der Gang der Spermatheca ist bei der Art stark verlngert und gewunden. Bei der Paarung schiebt das Mnnchen einen langen, Flagellum genannten Teil seines Begattungsapparats in die Spermatheca vor.[12]

(Quelle: Wikipedia  )

nach oben