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Xylophagus ater (compeditus) (Meigen, 1804)} Xylophagus ater -  1. Fund
Xylophagus ater - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Hymenoptera, Andrenidae, Hautflügler, Sandbienen, Trugbienen, Andrena, fulva, Müller, 1766, Rotpelzige, Sandbiene, Deutschland, Rheinland-Pfalz, Hinterweidenthal, Fundort

 

Andrena fulva - 2. Fund (Fundortfoto)

 
Daten Andrena fulva - 2. Fund (Fundortfoto)

 

Andrena fulva -  2. Fund (Fundortfoto)
Andrena fulva -  2. Fund
Andrena fulva -  2. Fund
Andrena fulva -  2. Fund
Andrena fulva -  2. Fund
Andrena fulva -  2. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

An „Berberis thunbergii (Grüne Hecken-Berberitze)“ in Hinterweidenthal „In den Eichen“.

(236 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

09.05.2013

 

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Andrena fulva - 2. Fund  
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Andrena fulva - 3. Fund   

Die Rotpelzige Sandbiene (Andrena fulva) ist eine europische Bienenart aus der Gattung der Sandbienen (Andrena).

Die Tiere weisen, wie viele Bienenarten, einen signifikanten Geschlechtsdimorphismus auf.

Die Mnnchen werden 9-12 mm gro. Sie tragen eine recht reichliche rotbraune Behaarung am ganzen Krper. Die Behaarung ist auf der Unterseite allgemein heller als auf der Oberseite. Ihre Mandibeln sind lang und haben einen Zahn an der Basis. Die Mnnchen sehen anderen Sandbienen-Mnnchen recht hnlich, z. B. denen der hufigen Rotschopfigen Sandbiene. Diese haben jedoch keinen Zahn an der Mandibelbasis.

Die Weibchen werden 12-14 mm gro. Sie sind auf der Oberseite dicht fuchsrot behaart. Die Unterseite, Kopf und Beine sind komplett schwarz behaart. Sie wirken durch ihren Pelz recht breit und hneln Hummeln. Die Weibchen sind durch ihren markanten Habitus kaum zu verwechseln. Allein alte Tiere, deren Pelz verblichen und abgenutzt ist, knnen Schwierigkeiten bereiten.

Die rotpelzige Sandbiene lebt in Mitteleuropa, im Osten bis auf die Balkanhalbinsel, im Norden bis nach Sdskandinavien. Sie leben in lichten Wldern und auf Trockenrasen, aber auch in Parks und Grten. Sie fliegen von Mrz bis Mai und sind weit verbreitet, kommen aber eher in geringen Populationsdichten vor.

Die Tiere fliegen wenig whlerisch eine Vielzahl verschiedener Nektarpflanzen an. Sie legen ihre Nester im Boden, bevorzugt an kahlen Stellen an. Die Nester liegen meist vereinzelt, gelegentlich in lockeren Gruppen. Die Mnnchen kommen im Mrz etwas frher hervor als die Weibchen. Nach der Paarungszeit vergehen die Mnnchen meist schon im April, whrend die Weibchen das Brutgeschft bis etwa Ende Mai fortsetzen. Im Gegensatz zur Honigbiene bildet die Rotpelzige Sandbiene keine Staaten, sondern jedes Weibchen hat sein eigenes Nest. Sie wird deshalb auch zu den Einsiedler- oder Solitrbienen gezhlt. Das Nest besteht aus einer 20 bis 30 Zentimeter tiefen, senkrechten Rhre, von der mehrere Brutzellen abzweigen. Diese werden mit Nektar und Pollen gefllt. Auf das Pollen-Nektar-Gemisch, den sogenannten Futterbrei, wird pro Zelle ein Ei gelegt, aus dem in wenigen Tagen eine Larve schlpft. Die Larven wachsen schnell heran und verpuppen sich in wenigen Wochen. Die Imagines schlpfen nach der Winterruhe im Frhjahr. Die Nester werden von den Kuckucksbienen Nomada signata und Nomada panzeri befallen.

(Quelle: Wikipedia  )

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