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Nemapogon granella (Linnæus, 1758) -- Kornmotte} Nemapogon granella -  2. Fund
Nemapogon granella - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Coleoptera, Scarabaeidae, Käfer, Blatthornkäfer, Trypocopris, Geotrupes, vernalis, Linnæus, 1758, Frühlingsmistkäfer, Deutschland, Hinterweidenthal, Fundort

 

Trypocopris vernalis - 2. Fund (Fundortfoto)

 
Daten Trypocopris vernalis - 2. Fund (Fundortfoto)

 

Trypocopris vernalis -  2. Fund (Fundortfoto)
Trypocopris vernalis -  2. Fund
Trypocopris vernalis -  2. Fund
Trypocopris vernalis -  2. Fund

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Rheinland-Pfalz)

Auf einem Waldweg am „Etschberg“ in der Nähe von Hinterweidenthal.

(263 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

09.05.2013

 

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Der Frhlingsmistkfer (Geotrupes vernalis bzw. Trypocopris vernalis) ist ein Kfer aus der Familie der Mistkfer (Geotrupidae).

Die Kfer erreichen eine Krperlnge von 12 bis 20 Millimetern. Sie haben eine vor allem blau, aber auch grn, blauschwarz oder schwarz metallisch glnzende Frbung. Der Halsschild ist nur in der Mitte an der Basis gerandet. Die Deckflgel haben nur sehr schwach ausgeprgte Punktstreifen. Die Schienen der Hinterbeine haben zwei Querleisten. Es gibt eine dunkelviolette Farbvariante der Kfer, die an der Kste der Benelux und den Nordseeinseln vorkommt, diese wird als Unterart G. vernalis insularis bezeichnet.

Die Tiere kommen in Europa, auer im Hohen Norden, und im Sden bis Nordspanien und in den Balkan vor. rtlich reicht die Verbreitung ber Kleinasien bis in den Iran. Sie leben vor allem in Wldern und auf sandigem Terrain.

Die Imagines sind tagaktiv und ernhren sich von Kot, den sie in einem kurzen, schrgen Gang unterhalb der Kothaufen lagern. Die Brutpflege dieser Art ist sehr ausgeprgt. Beide Partner heben nach der Paarung eine etwa vier Zentimeter breite und fnf Zentimeter tiefe trichterfrmige Grube aus, von deren Basis sie mehrere, etwa 20 Zentimeter lange, waagerechte Gnge weitergraben. Diese werden mit Kot gefllt. Danach wird von der Trichterspitze ein etwa 50 Zentimeter langer Gang senkrecht nach unten gegraben, der in einer Kammer endet. Darin wird eine vier bis fnf Zentimeter groe Kotkugel geformt, in die am Ende in einer Eikammer ein Ei gelegt wird. Die Kugel wird durch Sand abgesichert und der Hauptgang ebenfalls mit Kot gefllt. Die Larven ernhren sich vom eingetragenen Kot, sind nach etwa 10 Monaten voll entwickelt und verpuppen sich in der Erde.

(Quelle: Wikipedia  )

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