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Idaea aversata (Linnæus, 1758) -- Breitgebänderter Staudenspanner} Idaea aversata  -  1. Fund
Idaea aversata - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Hymenoptera, Apidae, Hautflügler, Echte, Bienen, Apis, mellifera, Linnæus, 1758, Westliche, Honigbiene, Deutschland, Hessen, Bad, Camberg

 

Apis mellifera - 5. Fund

 
Daten Apis mellifera - 5. Fund

 

Apis mellifera -  5. Fund
Apis mellifera -  5. Fund
Apis mellifera -  5. Fund
Apis mellifera -  5. Fund
Apis mellifera -  5. Fund
Apis mellifera -  5. Fund
Apis mellifera -  5. Fund
Apis mellifera -  5. Fund
Apis mellifera -  5. Fund (Fundortfoto)
     

Funddaten:

Gefunden in Deutschland „(Hessen)“

In Bad Camberg auf der „Kapellenstrasse“.

(228 m Höhe NN)

 

Größe:

13 mm

 

Funddatum:

07.10.2012

 

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Apis mellifera - 5. Fund  
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Apis mellifera - 5. Fund   

Die Westliche Honigbiene (Apis mellifera), auch Europische Honigbiene, meist einfach Biene oder Honigbiene genannt, gehrt zur Familie der Echten Bienen (Apidae), innerhalb derer sie eine Vertreterin der Gattung der Honigbienen (Apis) ist. Ihr ursprngliches Verbreitungsgebiet war Europa, Afrika und Vorderasien. Da sie Honig erzeugt, wird sie durch den Menschen genutzt (Imkerei) und wurde weltweit verbreitet; so bereits whrend der Kolonialisierung anderer Kontinente durch die Europer. Fr die Landwirtschaft ist die durch die Westliche Honigbiene erfolgte Bestubung der Blten von Bedeutung, was sie zu einem der wichtigsten Nutztiere macht.

Es gibt etwa 25 Unterarten der Apis mellifera, die als Bienenrassen bezeichnet werden. Die europischen Rassen haben sich in der heutigen Form erst nach der letzten Eiszeit bei der Neubesiedlung herausgebildet. Die Rasse Dunkle Europische Biene verbreitete sich dabei in den gemigten und khleren Klimazonen Europas, so zum Beispiel in Deutschland, sterreich und der Schweiz mit den Alpen als natrliche Barriere gegen wrmere sdlichere Lnder.

Wie einige andere Bienenarten ist auch die Westliche Honigbiene ein staatenbildendes Fluginsekt. In Asien kommen acht weitere Arten der Gattung Honigbienen vor. Die bekannteste davon ist die stliche Honigbiene (Apis cerana), die als ursprnglicher Wirt des Bienenschdlings Varroamilbe (Varroa destructor) gilt.

Die Bienenkunde (lat. Apidologie) beschftigt sich mit der Insektengruppe der Honigbienen und speziell ihren Funktionen als Bestuber von Nutzpflanzen und ihrer Direktnutzung durch die Gewinnung von Bienenhonig. Forschungsabteilungen dazu gibt es an mehreren deutschen Universitten, zum Teil mit der Einrichtung von Lehrsthlen wie in Frankfurt am Main, Halle und Jena.

Die Honigbiene hat seit jeher eine wichtige Rolle innerhalb des kosystems und ist verantwortlich fr die Bestubung einer Vielzahl von Pflanzen (?Symbiose).

Schon seit mehreren tausend Jahren nutzt der Mensch die Honigbiene in Europa. So ist die Felsmalerei aus Cuevas de la Araa bei Bicorp, Valencia, die eine frhe Form der Bienennutzung zeigt, etwa 12.000 Jahre alt.

Obwohl sptestens seit dem 7. Jahrtausend v. Chr. Bauern des Neolithikums Bienen gezielt gehalten haben[1], wurde die Art bis heute nicht wirklich domestiziert. Eine Zucht von Honigbienen wurde dadurch erschwert, dass die erwnschten Eigenschaften, wie hoher Honigertrag, Leistungen des gesamten Volkes sind, das nicht genetisch identisch ist, whrend fr die Zucht ausschlielich Kniginnen beeinflusst werden. Durch die mehrfache Paarung abseits des Stocks war es zudem fast unmglich, die vterliche Erblinie zu beeinflussen. Eine tatschliche Bienenzucht, mit gezielter Auswahl von Kniginnen, begann nicht frher als im 19. Jahrhundert.[2] Die Bienenzucht vorher beruhte auf der Auswahl geeigneter Stmme oder Rassen, die sich im Verbreitungsgebiet der Wildform mit dieser rckkreuzten und genetisch kaum von ihr unterscheidbar sind. Dies hat auch Vorteile: Anders als bei anderen Haustieren kam es bei der Bienenhaltung nie zu einem genetischen Flaschenhals.[3]

Vor ca. 7000 Jahren begann die gezielte Haltung von Bienen in Zentralanatolien, und auch im Alten gypten gab es vor etwa 4000 Jahren eine hochentwickelte Bienenhaltung. Das Zeichen der Biene wurde zum Machtzeichen der Pharaonen in Untergypten. In der Hieroglyphenschrift ist ein Symbol fr Herrschaft durch die Bienenknigin symbolisiert. Der Knig wurde durch die Bienenknigin dargestellt, einfache Arbeiter dagegen als Bienen. Wahrscheinlich betrieben die alten gypter bereits vor ber 2000 Jahren v. Chr. Bienenzucht. Beuten bestanden dort aus geflochtenem Rohr, mit Lehm verschmiert, oder aus gebranntem Ton, wie sie auch noch heute in einigen Gegenden blich sind.

(Quelle: Wikipedia  )

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