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Macrothylacia (Bombyx) rubi (Linnæus, 1758) -- Brombeerspinner} Macrothylacia rubi - 3. Raupenfund
Macrothylacia rubi - 3. Raupenfund



 

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Schlüsselwörter:

Heteroptera, Pentatomidae, Wanzen, Baumwanzen, Pentatoma, rufipes, Linnæus, 1758, Rotbeinige, Baumwanze, Deutschland, Sachsen, Schneeberg

 

Pentatoma rufipes - 3. Fund

 
Daten Pentatoma rufipes - 3. Fund

 

Pentatoma rufipes -  3. Fund
Pentatoma rufipes -  3. Fund
Pentatoma rufipes -  3. Fund
Pentatoma rufipes -  3. Fund
Pentatoma rufipes -  3. Fund
Pentatoma rufipes -  3. Fund (Fundortfoto)
   

Funddaten:

Gefunden in Deutschland „(Sachsen)“

Auf Wollziest oder Eselsohr (Stachys) in Schneeberg, „Ackergäßchen“.

(449 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

19.08.2012

 

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Pentatoma rufipes - 3. Fund   

Die Rotbeinige Baumwanze (Pentatoma rufipes) gehrt zur Familie der Baumwanzen (Pentatomidae). Das Epitheton rufipes bedeutet ?rotfig? beziehungsweise ?rotbeinig? und nimmt auf die roten Beine der Wanze Bezug. Sie ist eine der grten mitteleuropischen Wanzenarten.

Die Rotbeinige Baumwanze erreicht Krperlngen zwischen 12 und 15 Millimeter. Sie ist im Herbst dunkelbraun, im Sommer heller, meist bronzefarben gefrbt. Die Seitenrnder des Halsschildes (Pronotum) sind stark nach oben geschwungen und laufen in fast rechteckig gewinkelte und jeweils mit einem spitzen Zahn versehene Lappen aus. Das Schildchen (Scutellum) ist an der Spitze leuchtend orange gefrbt. Die Beine und das erste Segment der Fhler sind meist rotbraun. Der dnne Rssel (Rostrum) ist sehr lang und erreicht den Hinterrand des 2. Hinterleibssegmentes. Die Larven sind dunkel, werden aber vor allem am Hinterleib mit zunehmendem Alter heller.

Die Tiere ernhren sich sowohl pflanzlich als auch von tierischer Nahrung. Die Tiere saugen an Knospen, jungen Triebe und reifenden Frchten. Es werden auch Eier, Larven undPuppen von Insekten erbeutet oder tote Gliederfer ausgesaugt.

Die Weibchen legen nach der Paarung die Eier auf einer Blattoberseite ab. Pentatoma rufipes berwintert im Gegensatz zu anderen Baumwanzen als Junglarve im 2. Larvenstadium unter Rinde, in Borkenspalten oder in Moos, und nicht als vollentwickeltes Tier. Die weitere Entwicklung zur Imago findet auf Laubbumen statt.

Die Art ist regelmig und hufig und in ganz Europa bis nach Kleinasien und Sibirien verbreitet. In den Alpen kommt die Art bis ca. 1500 m Hhe vor. Zu den Lebensrumen der Rotbeinigen Baumwanze zhlen Waldrnder, Parkanlagen und Grten. Hier lebt sie an Struchern und auf Laubbumen wie Eichen, Linden und Ahorne meist in den Baumkronen. Seltener findet man sie an Nadelbumen. Auf Obstbumen kann sie bei Massenauftreten Schden an den Frchten herbeifhren. Zuweilen dringen sie bis in die Stdte vor, wo sie ? von Lichtquellen angelockt ? selbst in Wohnungen fliegen.

Paarung

Kopf

Hinterleib

Larve

(Quelle: Wikipedia  )

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