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Nomada goodeniana (Kirby, 1802) -- Feld-Wespenbiene} Nomada goodeniana -  1. Fund (Weibchen)
Nomada goodeniana - 1. Fund (Weibchen)



 

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Schlüsselwörter:

Galliformes, Phasianidae, Hühnervögel, Fasanenartige, Glattfußhühner, Pavo, cristatus, Linnæus, 1758, Blauer, Pfau, Deutschland, Hessen, Frankfurt, /, M., Weibchen, Gefangenschaft

 

Pavo cristatus - 2. Fund (Weibchen)

(Gefangenschaft)
Daten Pavo cristatus - 2. Fund (Weibchen)

 

Pavo cristatus -  2. Fund (Weibchen)
Pavo cristatus -  2. Fund (Weibchen)
Pavo cristatus -  2. Fund (Weibchen)
Pavo cristatus -  2. Fund (Weibchen)

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Hessen)

Im „Zoo Frankfurt“ in Frankfurt / Main.

(104 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

22.07.2012

 

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Pavo cristatus - 2. Fund (Weibchen)   

Der Blaue Pfau (Pavo cristatus) ist eine Vogelart aus der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Er gehrt zur Ordnung der Hhnervgel und ist neben dem Fasan und dem Haushuhn einer der bekanntesten Vertreter dieser Vogelgruppe.

Aufgrund ihres aufflligen Aussehens gelten vor allem die Mnnchen als die ltesten Ziervgel. Bereits in den Sagen der griechischen Antike wurden sie erwhnt. Als standorttreue Vgel werden die ursprnglich in Indien und Sri Lanka beheimateten Tiere heute weltweit als Haustiere gehalten.

Der Hahn ist an Hals, Brust und Bauch leuchtend blau. Je nach Lichteinfall kann das Gefieder grnlich und golden schimmern. Ein von den Nasenlchern bis zum Auge reichendes, schmales Band sowie eine breite, halbovale Flche unter dem Auge ist wei und nackt. Im Verhltnis zum Krper fllt der Kopf eher klein aus.

Die Schleppe der Mnnchen besteht aus sehr stark verlngerten, ein bis eineinhalb Meter langen Oberschwanzdeckfedern. Diese knnen zu einem fcherfrmigen Rad aufgestellt werden. Die plastisch leuchtende Federzeichnung von groen, blau irisierenden ?Augen? soll Fressfeinde abschrecken, die diese als Augen von groen Sugetieren interpretieren sollen. Wenn dies nicht gengt, um einen Angreifer in die Flucht zu schlagen, setzt der Hahn die gefcherten Schwanzfedern in eine laut rasselnde Bewegung. Der eigentliche Schwanz ist mit etwa 40 bis 45 cm viel krzer. Er ist braun und besteht aus mehrstufig angeordneten Steuerfedern.

Das Schimmern der Federstrahlen wird durch eine feine kristallhnliche Struktur erreicht, die gitterfrmig aufgebaut ist. Diese umgibt die Federenden und ist so angeordnet, dass sie Licht, hnlich schillernden Seifenblasen oder lflecken auf Wasserpftzen, in unterschiedlichen Winkeln reflektieren. Die Strukturen bestehen aus Melanin und Keratin. Das prchtige Gefieder des Hahns mit den aufflligen Deckfedern wird in der Verhaltensbiologie als visuelles Ornament bezeichnet und ist quasi ein Indikator fr seine genetische Fitness. Zwar ist die lange Schleppe im Allgemeinen eher hinderlich und bewirkt eine Verminderung des Flugvermgens, nach dem sogenannten Handicap-Prinzip ist aber gerade dieser Umstand fr die Weibchen bei der Paarung ein Indiz fr gesunden, lebensfhigen Nachwuchs.

Beide Geschlechter tragen eine kleine Federkrone auf dem Scheitel. Die Hhne sind mit Schwanzschleppe etwa zwei Meter lang und wiegen vier bis sechs Kilogramm. Die Hennen sind im Vergleich zum Hahn kleiner und wesentlich unaufflliger gezeichnet, ihre Krperlnge liegt bei nur etwa einem Meter. Sie wiegen zwischen 2,7 und 4 Kilogramm. Ihr Gefieder ist berwiegend grnlich-grau. Die Weibchen sind schleppenlos.

Der blaue Pfau hat einen stark entwickelten Geruchs- und Gehrsinn. Auerdem ist er sehr wachsam und warnt mit seinen lauten, durchdringenden Schreien auch andere Tiere frhzeitig vor Gefahren. In Indien werden die Tne mit ?minh-ao? gedeutet, was so viel heit wie: ?Regen kommt!? Und in der Tat ertnt sein charakteristischer Schrei oft vor Unwettern.

Der Blaue Pfau stammt ursprnglich vom indischen Subkontinent. Dort lebte er bevorzugt in hgeligem Gelnde im Dschungel, besonders in Wassernhe.

Zur Nahrungssuche kommen manche Blaue Pfauen in den Morgen- und Abendstunden in Familiengruppen auf die Felder. Da Blaue Pfauen junge Schlangen fressen, sind sie in Teilen Indiens beliebt und werden in den Ortschaften geduldet. Dort knnen sie sehr zutraulich werden.

Laut der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (?Internationale Union fr die Bewahrung der Natur und natrlicher Ressourcen?) nahm der Bestand des Blauen Pfaus in der letzten Zeit ab, allerdings gilt die Art in Teilen ihres Verbreitungsgebietes noch immer als ?hufig?, so dass der Blaue Pfau als ?nicht gefhrdet? eingestuft wird.

(Quelle: Wikipedia  )

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