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Onthophagus (Palaeonthophagus) vacca (Linnæus, 1767)} Onthophagus vacca -  1. Fund
Onthophagus vacca - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Caenogastropoda, Conidae, Schnecken, Kegelschnecken, Conus, mediterraneus, Hwass, in, Bruguière, 1792, Mittelmeer-Kegelschnecke, Kroatien, Dalmatien, Slano

 

Conus mediterraneus - 2. Fund

 
Daten Conus mediterraneus - 2. Fund

 

Conus mediterraneus -  2. Fund
Conus mediterraneus -  2. Fund
   

Funddaten:

Gefunden in Kroatien (Dalmatien)

Im Flachwasserbereich des Hotels „Osmine“ in der Nähe von Slano.

(O m Höhe NN)

 

Größe:

16,0 x 14,8 x 28,5 mm

 

Funddatum:

Juni 2007

 

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Der Mittelmeerkegel, auch die Mittelmeer-Kegelschnecke (Conus mediterraneus) ist eine Schnecke aus der Familie der Kegelschnecken. Sie ist die einzige Conus-Art des Mittelmeers. Da sie wie alle Arten der Gattung Conus giftig ist, sollte sie mit groer Vorsicht behandelt werden.

Die Schale eines ausgewachsenen Tieres misst 13 bis 63 mm, meist um 20 mm und selten mehr als 30 mm. Sie ist gelblich-braun, rosa-braun, schokoladenbraun oder olivgrn gefrbt und undeutlich gefleckt. Das Gewinde bildet einen deutlichen Kegel, ist leicht abgestuft und gefleckt. Oft gibt es einen hellen Querstreifen am vorderen Drittel des Hauses. Innen ist die Schale braun mit einem hellen Streifen.[1] Das braune, hornige Operculum hat einen elliptischen Umriss und nimmt etwa 30 % der Lnge der Gehusemndung ein.[2]

Die Mittelmeer-Kegelschnecke ist im gesamten Mittelmeer einschlielich der Adria sowie im Atlantischen Ozean an der Kste Westafrikas bis hin zu den Kanarischen Inseln verbreitet.[2]

Der Mittelmeerkegel lebt in Riffen und Seegraswiesen. Das Tier ist nachtaktiv und vergrbt sich tagsber im Sand. Es wird knapp unterhalb der Gezeitenzone gefunden, auch in felsigen Bereichen.[2]

Die Mittelmeer-Kegelschnecke ernhrt sich vor allem von Polychaeten, daneben auch von kleinen Mollusken. Die Schnecke fhrt ihre lange und sehr flexible Proboscis an die Beute heran und harpuniert diese sodann mit einem giftigen, gehakten Radulazahn. Bei Untersuchungen in Tunesien wurden 14 Polychaeten-Arten als Beutetiere identifiziert. Extrakte aus dem Gift von Conus mediterraneus wirken giftig auf Polychaeten und Mollusken.[2]

(Quelle: Wikipedia  )

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