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Coralliophila meyendorffi (Calcara, 1845) -- Lamellenschnecke} Coralliophila meyendorffi -  2. Fund
Coralliophila meyendorffi - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Charadriiformes, Laridae, Watvögel, und, Möwen, Larus, michahellis, Naumann, 1840, Weißkopfmöwe, Mittelmeermöwe, Bulgarien, Oblast, Warna, Albena

 

Larus michahellis - 4. Fund

 
Daten Larus michahellis - 4. Fund

 

Larus michahellis -  4. Fund
Larus michahellis -  4. Fund
Larus michahellis -  4. Fund
Larus michahellis -  4. Fund

Funddaten:

Gefunden in Bulgarien (Oblast Warna)

In Albena in der Nähe des Hotels „Gergana Beach“

(O m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

06.06.2012

 

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Larus michahellis - 4. Fund   

Die Mittelmeermwe (Larus michahellis) ist eine Vogelart aus der Familie der Mwen (Laridae). Sie brtet in Makaronesien, an der Biskaya, auf der Iberischen Halbinsel, im Mittelmeer- und im Schwarzmeerraum. Zerstreute Vorkommen gibt es auch im nrdlichen West- und Mitteleuropa. Die gelbbeinige Gromwe wurde lange als Unterart der Silbermwe, spter als Unterart der ?Weikopfmwe? angesehen, die sich dann als paraphyletisches Taxon herausstellte und in Mittelmeer- und Steppenmwe aufgeteilt wurde.

Die Mittelmeermwe ist mit 52?58 cm und einer Flgelspannweite von 120?140 cm kleiner als die sehr hnliche Silbermwe. Die Art ist insgesamt kompakter gebaut und zeigt einen krftigeren, vorne etwas stumpferen, strker gerundeten Schnabel. Der Kopf wirkt grer, vorne gewlbter und auf dem Scheitel flacher. Der Hinterleib ist insgesamt schlanker, die Flgelspitzen reichen beim sitzenden Vogel 5-7 cm ber den Schwanz hinaus. Die Beine sind verhltnismig lang, der Vogel wirkt also hochbeiniger. Junge Mittelmeermwen wechseln im vierten Lebensjahr in das Adultkleid. Ein Sexualdimorphismus besteht nicht.

Bei adulten Vgeln im Brutkleid ist der Kopf rein wei wie auch Hals, Nacken, die gesamte Unterseite und der Schwanz. Der gelbe Schnabel zeigt einen ausgedehnten Gonysfleck, der teils bis auf den Oberschnabel reicht. Die Iris ist zitronengelb, das Auge von einem roten Ring umgeben. Die Beine sind lebhaft gelb. Die Oberseite ist hellgrau und geringfgig dunkler als die adulter Silbermwen. Es fehlt die leicht bluliche Tnung wie bei letztgenannter Art. Die Flgeloberseite ist bis auf einen schmal weien Vorder- und breit weien Hinterrand sowie eine berwiegend schwarze Partie auf der Spitze des Handflgels ebenfalls hellgrau. Das schwarze Muster der Handschwingen ist deutlich ausgedehnter als bei Silber- und Steppenmwen. Die sechs ueren Handschwingen tragen breit schwarze, zum Armgelenk hin schmaler werdende, subterminale Bnder und weie Spitzen. Auf der uersten Handschwinge ist der Schwarzanteil sehr ausgedehnt und zeigt zudem noch ein weies Feld im distalen Drittel. Auf der sechsten Handschwinge von auen ist das subterminale schwarze Band dann nur noch sehr schmal und auf den folgenden inneren fehlt es. Die Unterflgeldecken sind wei.

Adulte Vgel im Winterkleid tragen eine feine, braune Streifung auf Scheitel und Ohrdecken, meist konzentriert sich diese aber um eine nicht allzu ausgedehnte Region um das Auge herum. Einige Individuen zeigen auf dem Oberschnabel etwas Schwarz in Hhe des Gonysflecks. Die Beine sind weniger lebhaft gelb gefrbt als im Sommer.

Vgel im Jugendkleid sind insgesamt graubraun mit einem weilichen Kopf und einer dunklen Augenregion. Die Federn der Oberseite sind dunkelbraun mit hellen Sumen, so dass der Rcken, die Schultern sowie im Flug die Flgeloberseite geschuppt wirken. Die Schwingen sind schwarzbraun. Die Schirmfedern tragen dunkelbraune, im distalen Teil der Feder eichenblatthnlich ausgerandete Zentren und breite, helle Sume. Brzel und Schwanzwurzel sind wei, nur leicht von dunklen Federn durchsetzt und kontrastieren zu der schwarzbraunen Endbinde. Brust und Flanken sind fleckig graubraun, der Bauch und die mittleren Unterschwanzdecken jedoch weilich. Der Schnabel ist schwarz, die Beine sind fleischfarben und die Iris ist dunkel.

Zum ersten Winter hin werden die Rcken- und Schulterfedern sowie einige Oberflgeldecken vermausert und sind dann graubraun mit schwarzbraun abgehobener Basis, subterminalem Band und Schaftstrich. Die Schirmfedern sind dunkelbraun mit relativ schmalen, hellen Sumen.

Vgel im zweiten Winter zeigen auf der Oberseite bereits Teile des hellgrauen Adultgefieders. Dies betrifft vor allem den Rcken, der teils noch mit brunlichen Federn durchsetzt sein kann, die Oberflgeldecken, von denen Teile noch dem ersten Winterkleid entstammen knnen und die Schirmfedern, von denen meist auch nicht alle ausgetauscht werden. Die Schwingen sind schwrzer und beginnen, weie Spitzen auszuprgen. Die dunkle Augenmaske ist immer noch vorhanden. Die Schnabelspitze beginnt, sich aufzuhellen. Der Fortschrittsgrad der Mauser ins Adultkleid kann individuell sehr unterschiedlich ausfallen.

Vgel im dritten Winter hneln bereits den adulten Vgeln im Winterkleid. Sie zeigen oft jedoch noch mehr braune Strichelung am Kopf, diese kann bis in den Nacken reichen. Die weien Spitzen der Handschwingen sind noch nicht so ausgeprgt und die Schirmfedern zeigen noch dunkle Bereiche. Auf dem Schnabel findet sich noch viel Schwarz im Bereich des Gonysflecks. Die Iris hat sich bereits aufgehellt.

(Quelle: Wikipedia  )

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