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Biston strataria (Hufnagel, 1767) -- Pappel-Dickleibspanner} Biston strataria -  1. Fund
Biston strataria - 1. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Hymenoptera, Sphecidae, Hautflügler, Grabwespen, Ammophila, spec., Kirby, 1798, Sandwespe, Deutschland, Sachsen, Gottesberg

 

Ammophila spec. - 1. Fund

 
Daten Ammophila spec. - 1. Fund

 

Ammophila spec. -  1. Fund
Ammophila spec. -  1. Fund
Ammophila spec. -  1. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Auf einem Weg in der Nähe von Gottesberg (Vogtland).

(784 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

29.06.2012

 

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Vorheriges Bild:
Ammophila spec. - 1. Fund  

Sandwespen (Ammophila) sind eine Gattung der Grabwespen (Spheciformes) aus der Familie Sphecidae. Die Gattung umfasst weltweit 187 Arten, das Hauptverbreitungsgebiet sind die warmen Regionen Asiens und das Mittelmeergebiet. In der Palarktis sind 70 Arten vertreten,[1] in Europa kommen 15 Arten vor.[2] In Mitteleuropa sind davon sechs Arten heimisch, drei davon in Deutschland.[1]

Die groen und schlanken Grabwespen haben einen an der Basis stielfrmigen Hinterleib, der anders als bei den hnlichen Kurzstielsandwespen (Podalonia) nicht aus einem, sondern zwei Hinterleibssegmenten besteht. Der Stiel verdickt sich zunehmend nach hinten. Der Thorax trgt kleine, weie, silbrig glnzende Filzflecken. Die Mnnchen sind zustzlich auch auf der Stirnplatte (Clypeus) kurz silbrig behaart. Die Mandibeln sind lang und krftig. Sie sind innenseitig bei den Weibchen mit drei, bei den Mnnchen mit einem Zahn besetzt. Die Weibchen haben in Anpassung an die Nistweise im Sand an den Tarsen der Vorderbeine einen steifen Borstenkamm, mit dem Sand gescharrt werden kann. Gelockert wird der Sand jedoch mit den Mandibeln.[1]

Die Brut der Sandwespen wird mit Raupen von Schmetterlingen oder Afterraupen versorgt. Die Beute wird wie bei den Kurzstielsandwespen durch Stiche gelhmt und anschlieend mit dem Kopf nach vorne und dem Bauch nach oben im Flug abtransportiert. Dabei wird es mit den Mandibeln und zustzlich mit den Vorderbeinen gehalten. Gelegentlich wird die Strecke wegen des Gewichtes der Beute auch teilweise zu Fu zurckgelegt. Es kommt auch vor, dass die Raupe abgelegt wird und das Weibchen Orientierungsflge zum Nest unternimmt. Das Nest wird im Sand angelegt, dies immer vor der Jagd.

Hufig werden die Imagines vom Fcherflgler Xenos sphecidarum parasitiert. Ausgewachsene Sandwespen sind Bltenbesucher, fressen aber auch Honigtau von Blattlusen.[1]

(Quelle: Wikipedia  )

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