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Gibbula umbilicalis (Da Costa, 1778) -- Weitgenabelte Buckelschnecke} Gibbula umbilicalis -  2. Fund
Gibbula umbilicalis - 2. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Lepidoptera, Nymphalidae, Schmetterlinge, Edelfalter, Melitaea, Mellicta, athalia, Rottemburg, 1775, Wachtelweizen-Scheckenfalter, Deutschland, Sachsen, Morgenröthe

 

Melitaea athalia athalia - 7. Fund

 
Daten Melitaea athalia athalia - 7. Fund

 

Melitaea athalia athalia -  7. Fund
Melitaea athalia athalia -  7. Fund
Melitaea athalia athalia -  7. Fund
Melitaea athalia athalia -  7. Fund (Fundortfoto)

Funddaten:

Gefunden in Deutschland (Sachsen)

Auf einer Wiese am Wegesrand an der „Talstrasse“ in der Nähe von Morgenröthe / Zeughaus (Vogtland).

(693 m Höhe NN)

 

Größe:

 

 

Funddatum:

23.06.2012

 

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Melitaea athalia athalia - 7. Fund   

Der Wachtelweizen-Scheckenfalter (Melitaea athalia), auch Gemeiner Scheckenfalter genannt ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae).

Die Frbung und Zeichnung der Falter sind sehr variabel, wodurch er oftmals nur durch eine mikroskopische Genitaluntersuchung sicher von den unten angefhrten hnlichen Arten unterschieden werden kann. Die Flgeloberseiten sind ockerfarben und weisen eine dunkelbraune bis schwarze gitterartige Zeichnung auf. Es werden auch weie Formen beschrieben [1]. Auf der Hinterflgelunterseite ist der Raum zwischen den beiden Marginallinien hellgelb. Die Palpen sind schwarz gefrbt. Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 35 - 40 mm.

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Der Wachtelweizen-Scheckenfalter fliegt in einer Generation von Mai bis August, in sdlichen Lndern bereits frher. In gnstigen Jahren tritt eine partielle zweite Generation von Mitte August bis September auf.

Nach Ebert[1] ist der Wachtelweizen-Scheckenfalter in folgenden Lebensrumen zu finden: Halbtrockenrasen an buschreichen Hngen (Wacholderheiden), Weg- und Waldrnder, aufgelassene Weinberge und Steinbrche, Feuchtwiesen am Rande von Mooren, Hangmooren und Quellfluren. Ebenso in mesophilen Bereichen.

Die Eiablage erfolgt in Gelegen auf der Blattunterseite. Die Raupen fressen vorzugsweise an Wiesen-Wachtelweizen (Melampyrum pratense), Wiesen-Augentrost (Euphrasia rostkoviana) und Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata) und berwintern in Seidengeweben. Die Verpuppung erfolgt an Blttern oder Stngeln in Bodennhe. Die Falter saugen an Blten der Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre) und der Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea). Fr die Nahrungspflanzen in Trockenbereichen werden Gemeiner Dost (Origanum vulgare), Feld-Thymian (Thymus pulegioides), Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea), Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa), Arnika (Arnica montana), Teufelsabbiss (Succisa pratensis) und Wiesen-Knterich (Polygonum bistorta) genannt.

Der Wachtelweizen-Scheckenfalter ist hufig und weit verbreitet. Sein Verbreitungsgebiet umfasst fast ganz Nordeuropa mit Sdengland und reicht im Sden bis in die Pyrenen, Italien, Slowenien und den europischen Teil der Trkei.

(Quelle: Wikipedia  )

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