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Nicrophorus vespilloides (Herbst, 1783) -- Schwarzhörniger Totengräber} Nicrophorus vespilloides -  3. Fund
Nicrophorus vespilloides - 3. Fund



 

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Schlüsselwörter:

Sorbeoconcha, Caenogastropoda, Bithyniidae, Kammkiemer, Schnauzenschnecken, Bithynia, tentaculata, Linnæus, 1758, Gemeine, Schnauzenschnecke, Bulgarien, Oblast, Warna, Albena

 

Bithynia tentaculata - 8. Fund

(Artbestimmung ist nicht ganz sicher! Bitte um Mithilfe!)
Daten Bithynia tentaculata - 8. Fund

 

Bithynia tentaculata -  8. Fund
Bithynia tentaculata -  8. Fund
Bithynia tentaculata -  8. Fund
 

Funddaten:

Gefunden in Bulgarien (Oblast Warna)

Am Strand vor dem Hotel „Gergana Beach“ in Albena.

(1 m Höhe NN)

 

Größe:

4,8 x 4,5 x 7,2 mm

 

Funddatum:

Juni 2012

 

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Die Gemeine Schnauzenschnecke (Bithynia tentaculata) ist eine Swasserschnecke aus der Familie der Schnauzenschnecken (Bithyniidae), die zur Ordnung der Caenogastropoda gestellt wird. Sie ist in Europa weit verbreitet.

Das Gehuse ist hochkonisch und besitzt 5,5 Windungen, die relativ rasch zunehmen. Sie sind mig gewlbt und durch eine deutliche Naht voneinander abgesetzt. Das Gehuse ist bis 11 mm hoch und hat eine max. Dicke bzw. Breite von 8 mm. Der Nabel ist meist nicht sichtbar. Die Mndung ist annhernd oval, jedoch am oberen Ende zugespitzt. Das Operkulum passt exakt in die Mndung und ist konzentrisch um einen Kern herum aufgebaut. Der Krper ist dunkel mit gelben Sprenkeln

Die Tiere werden in der Regel 12 bis 27 Monate alt. Vermutlich bersteht ein kleiner Teil der Population einen weiteren Winter und wird dadurch etwas grer als die restliche Population (Bithynia tentaculata f. producta). Nach der Paarung legt das Weibchen 20 bis 40 Eier auf Steinen oder einer sonstigen harten Unterlage ab, die in Laichschnren zu je drei Eier in einer Querreihe angeordnet werden. Die Jungen schlpfen in Abhngigkeit von der Wassertemperatur nach 14 bis 20 Tagen. Die Entwicklung der Eier findet bei Temperaturen zwischen 13 und 26 C statt. Die Tiere leben in stehenden oder nur schwach flieenden Gewssern. Sie ernhren sich als Weidegnger und Detritusfiltrierer. Dabei berwiegt die filtrierende Lebensweise.

Die Art ist in ganz Europa mit Ausnahme des nrdlichen Skandinaviens und Griechenlands verbreitet. Im Osten reicht das Verbreitungsgebiet bis nach Westsibirien. In weiten Teilen Mitteleuropas ist die Gemeine Schnauzenschnecke eine der hufigsten Swasserschnecken. Sie wurde in den 1870er Jahren in die Groen Seen verschleppt und kommt inzwischen auch in weiten Teilen Nordamerikas vor.[1]

Der Saprobienindex fr diese Art betrgt 2,3, ist aber nicht unumstritten: Die Schnecke kommt meist in Gewssern der Gteklasse II bis II- vor, ist aber auch in kritisch belasteten Gewssern der Gteklasse III anzutreffen.[2]

Es werden mehrere Formen unterschieden, deren Status aber unklar ist.

(Quelle: Wikipedia  )

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