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Helogale parvula (Sundevall, 1847) -- Südliche Zwergmanguste} Helogale parvula -  1. Fund
Helogale parvula - 1. Fund


 

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Klasse Arachnida (Cuvier, 1812) -- [Spinnentiere] Spinnen, Skorpione, Milben, Pfeilschwanzkrebse uvm.


Unterkategorien
Unterklasse Acari (Leach, 1817) -- Milben (8)
Milben
Ordnung Araneae (Clerck, 1757) -- Webspinnen (529)
Webspinnen
Ordnung Opiliones (Sundevall, 1833) -- Weberknechte (24)
Weberknechte
Ordnung Xiphosura (Latreille, 1802) -- Schwertschwänze (1)
Schwertschwänze

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Die Spinnentiere (Arachnida; altgr. ?????? archn? ?Spinne?)[1] sind eine Klasse der Gliederfer (Arthropoda) mit gut 100.000 bekannten Arten.[2] Gemeinsam mit den Pfeilschwanzkrebsen bilden sie den Unterstamm der Kieferklauentrger (Chelicerata). Zu den Spinnentieren gehren die Webspinnen, aber auch Weberknechte, Skorpione, Pseudoskorpione und Milben (inklusive Zecken).

Im Unterschied zu dem dreigliedrigen Krper der Insekten ist der Krper der Spinnentiere grob in zwei Teile gegliedert, Prosoma (Vorderleib) und Opisthosoma (Hinterleib). Diese Glieder knnen sowohl deutlich voneinander getrennt (z. B. Webspinnen, Skorpione) als auch miteinander verwachsen sein (Weberknechte, Walzenspinnen, Milben). Markantestes Merkmal sind ihre vier Paar Laufbeine, was sie ebenfalls von den Insekten unterscheidet, die lediglich ber drei verfgen. Allerdings haben die Larven vieler Milbenarten nur sechs Beine.

Weitere Extremitten sind zu Werkzeugen wie Giftklauen, Scheren, Tastern oder Mundwerkzeugen umgebildet. Skorpione besitzen einen langen Schwanz mit Giftstachel. Die meisten Spinnentiere sind Jger, die ihre Beute mit Gift tten.

Wie alle Gliederfer, zu denen auch die Insekten gehren, haben Spinnentiere ein Strickleiternervensystem. Als Augen haben Spinnentiere, im Unterschied zu den Insekten, keine Facettenaugen, sondern mehrere Punktaugen, von denen einige sehr leistungsstark sein knnen.

Bei der Fortpflanzung gibt es diverse Variationen. Da fast alle Arten landlebend sind (Ausnahme: Wasserspinne), gibt es sehr hufig eine innere Befruchtung durch ein penishnliches Gebilde (etwa bei Weberknechten). Die Mnnchen anderer Gruppen, wie etwa die Skorpione sowie die meisten Milben, legen Spermienpakete (Spermatophoren) ab, die von den Weibchen aufgenommen werden. Die Mnnchen der meisten Webspinnen befllen ihre Bulbi (lat. bulbus ?Kolben, Knolle?) in den Pedipalpen an ihrem eigenen Geschlechtsorgan oder an selbst gewebten Spermatophoren. Die Bulbi werden bei der Paarung in die Epigastralfurche der Weibchen eingefhrt.

Folgende Ordnungen sind enthalten:

Vereinfachtes Kladogramm nach Shultz, 1997.[3] Weitere Aufspaltungen sind mit ?II? angedeutet.

 Palpenlufer (Palpigradi)

 Webspinnen (Araneae)

 Geielspinnen (Amblypygi)

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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