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Gonocerus acuteangulatus (Goeze, 1778) -- Braune Randwanze, Hasel-Randwanze} Gonocerus acuteangulatus -  3. Fund
Gonocerus acuteangulatus - 3. Fund


 

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Phyllopertha horticola (Linnæus, 1758) -- Gartenlaubkäfer



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Phyllopertha horticola - 1. Fund

Phyllopertha horticola (Linnæus, 1758) -- Gartenlaubkäfer


 
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Phyllopertha horticola - 2. Fund

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Phyllopertha horticola - 3. Fund

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Phyllopertha horticola - 4. Fund

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Phyllopertha horticola - 5. Fund

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Phyllopertha horticola - 6. Fund

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Phyllopertha horticola - 7. Fund

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Phyllopertha horticola - 8. Fund

Phyllopertha horticola (Linnæus, 1758) -- Gartenlaubkäfer


 
   





 

Der Gartenlaubkfer (Phyllopertha horticola) ist ein Kfer aus der Familie der Blatthornkfer (Scarabaeidae). Oft wird er auch irrefhrend ?Junikfer? genannt. Allerdings werden vor allem der Gerippte Brachkfer (Amphimallon solstitiale), aber auch andere Vertreter der Gattungen Amphimallon und Rhizotrogus (wie zum Beispiel Rhizotrogus marginipes) so bezeichnet.

Gartenlaubkfer werden 8,5 bis 11 Millimeter lang. Die Flgeldecken sind hellbraun gefrbt, whrend der Rest des Krpers metallisch schwarzgrn glnzt. Die Fhler sind sehr kurz und enden in einem Fcher aus drei Lamellen. Der Krper ist dicht behaart. Kopf und Thorax sind fein granuliert. Auf jeder Flgeldecke sind sechs Lngsstreifen aus Punkten zu erkennen.

Die Kfer sind in Europa und Asien verbreitet. Im Norden reicht ihre Verbreitung bis ins mittlere Fennoskandien und schliet die Britischen Inseln ein, in Sdeuropa tritt er in den Gebirgen auf. Man findet sie auf Wiesen und Feldern, in Grten, Hecken und an Waldrndern vom Flachland bis in Gebirgslagen. In Mitteleuropa ist die Art weit verbreitet und hufig.

Die tagaktiven Tiere fliegen meist auf der Suche nach Nahrung herum. Sie ernhren sich sowohl von Eichen-, Hasel- und Birkenblttern, als auch von Kirsch- und Rosenblten. Selten kommt es bei einem Massenauftreten des Kfers zu erheblicheren Schden. Die Larven oder Engerlinge leben im Boden und ernhren sich von Pflanzenwurzeln. Da sie sehr klein sind, kommt es auch bei zahlreichem Auftreten nicht zu greren Schden. Im April des folgenden Jahres wandern sie in tiefere Bodenschichten ab, um sich dort zu verpuppen und im Mai als Imago zu schlpfen.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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