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Platycnemis pennipes (Pallas, 1771) -- Blaue oder Gemeine Federlibelle} Platycnemis pennipes -  2. Fund (Weibchen)
Platycnemis pennipes - 2. Fund (Weibchen)


 

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Pachnoda marginata peregrina (Drury, 1773) -- Kongo-Rosenkäfer



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Pachnoda marginata peregrina - 1. Fund

Pachnoda marginata peregrina (Drury, 1773) -- Kongo-Rosenkäfer


 
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Pachnoda marginata peregrina - 2. Fund

Pachnoda marginata peregrina (Drury, 1773) -- Kongo-Rosenkäfer


 
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Pachnoda marginata peregrina - 3. Fund

Pachnoda marginata peregrina (Drury, 1773) -- Kongo-Rosenkäfer


 
   





 

Der Kongo-Rosenkfer (Pachnoda marginata) ist ein Kfer aus der Unterfamilie der Rosenkfer (Cetoniinae).

Der Kfer erreicht eine Lnge von 20 bis 25 Millimetern. Ein sicheres Merkmal zur Unterscheidung zwischen den Geschlechtern ist die an der Unterseite des Hinterleibs der Mnnchen vorhandene Lngsfurche. Die Bauchseite, sowie der Kopf und die Beine sind immer schwarzbraun gefrbt. Die gesamte Oberseite ist matt samtig und kann in der Frbung je nach Unterart stark variieren. Im Folgenden werden die bekanntesten Unterarten vorgestellt und deren Rckenfrbung beschrieben:[1]

Pachnoda marginata aurantia

Pachnoda marginata marginata

Pachnoda marginata peregrina

Wie aus dem Namen hervorgeht, ist die Art vorwiegend im Kongo beheimatet. Aber auch in anderen Gebieten Zentral- und Westafrikas, wie Guinea, Senegal, Angola, Kamerun, Kenia und im Sudan lassen sich verschiedene Unterarten finden.[2]

Die flugfhigen Imagines erleichtern ihr Abfliegen gelegentlich dadurch, dass sie sich um die eigene Achse drehen, whrend sie ihre Flgel unter den Deckflgeln hervor spreizen. Sie leben vor allem auf Bumen und Struchern und ernhren sich von Frchten, Bltenblttern und Baumsften. Man findet die Kfer aber auch am Boden. Die Paarung findet ebenfalls auf Bumen und Struchern oder dem Erdboden statt. Fehlen Weibchen sind zwischen den Mnnchen Gruppenpaarungen zu beobachten, bei denen bis zu vier Kfer bereinander sitzen knnen. Die Larve (Engerling) lebt in der Erde und ernhrt sich von auf den Boden gefallenen Blttern und Frchten, die sie auf dem Rcken liegend von unten anknabbert. Ein Weibchen kann etwa sieben Monate alt werden, das Mnnchen um die fnf Monate.

Die Entwicklung vom Ei bis zum adulten Kfer ist schon nach etwa fnf Monaten abgeschlossen. Die bis zu 178 Eier werden vom Weibchen im Boden abgelegt.[3] Nach drei bis vier Wochen schlpft die Larve. Sie verpuppt sich nach etwa drei Monaten in einem selbstgebauten Kokon aus Erdkrnern und einem speziellen Krpersekret, welcher meist an greren festen Bestandteilen im Boden wie Wurzeln (im Terrarium auch an der Terrarienwand) angebracht wird. Der Kfer schlpft nach weiteren fnf bis acht Wochen und verlsst einige Tage spter, wenn der Chitinpanzer komplett ausgehrtet und ausgefrbt ist, den Kokon und grbt sich aus der Erde aus.[2]

Die Nominatform des Kongo-Rosenkfers wurde von Dru Drury ursprnglich unter dem Namen Scarabaeus marginatus beschrieben. Heute werden verschiedene Unterarten differenziert, von denen die Unterart Pachnoda marginata peregrina unter mehreren mittlerweile als Synonyme geltenden Namen beschrieben wurde, von denen besonders der hier zuerst genannte oft auch heute noch flschlich gebraucht wird.[2]
Als Unterarten werden gefhrt:[4]

Diese Kferart wird oft von Liebhabern im Terrarium gehalten und gilt als einfach zu vermehren. Die Ftterung erfolgt mit aufgeschnittenen Bananen, welche zweimal in der Woche ausgetauscht werden, um eine zu starke Vermehrung von Fruchtfliegen zu verhindern. Als Substrat zur Eiablage und fr die Entwicklung der Engerlinge dient ein leicht feuchtes aber nie nasses Sand-Blumenerde-Gemisch, welchem man weifaulendes Holz von Eiche, Buche, Ahorn oder Linde zusetzen sollte. Die Entwicklungsdauer ist stark abhngig von der Temperatur, die zwischen 23 und 30 C liegen sollte. Gerade wegen der einfachen Haltung und leichten Zchtbarkeit hat sich auch noch ein anderes Einsatzgebiet in der Terraristik entwickelt: Die Larven dieser Art werden hufig als Lebendfutter fr groe Reptilien angeboten.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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