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Podarcis muralis (Laurenti, 1768) -- Mauereidechse} Podarcis muralis -  3. Fund
Podarcis muralis - 3. Fund


 

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Oxythyrea funesta (Poda, 1761) -- Gefleckter Rosenkäfer



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Oxythyrea funesta - 1. Fund

Oxythyrea funesta (Poda, 1761) -- Gefleckter Rosenkäfer


 
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Oxythyrea funesta - 2. Fund

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Oxythyrea funesta - 3. Fund

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Oxythyrea funesta - 4. Fund

Oxythyrea funesta (Poda, 1761) -- Gefleckter Rosenkäfer


 
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Oxythyrea funesta - 5. Fund

Oxythyrea funesta (Poda, 1761) -- Gefleckter Rosenkäfer


 





 

Der Trauer-Rosenkfer (Oxythyrea funesta) ist ein Kfer aus der Unterfamilie der Rosenkfer (Cetoniinae).

Die Kfer werden 8 bis 12 Millimeter lang. Ihr Krper ist glnzend schwarz gefrbt und hat neben einer struppigen, weien Behaarung viele kleine weie Flecken auf den Deckflgeln, dem Halsschild und der Unterseite des Krpers. Die sechs Flecken des Halsschildes verlaufen in zwei parallelen Lngsreihen beidseits der Mitte des Halsschildes, an der eine Lngsschwiele ausgebildet ist. Die Deckflgel besitzen fnf erhabene Lngsstreifen. Bei lteren Exemplaren sind meist keine Haare zu finden, da diese mit der Zeit abgerieben werden.

Die Tiere leben in Wrmegebieten, vor allem in Nordafrika und dem restlichen Mittelmeerraum, stlich bis Transkaukasien auf Steppenheiden und Kalkbden. Auch kommt die Art in der Nhe von Waldrndern und bltenreichen Wiesen vor. Sehr selten sind sie auch in Sdwestdeutschland zu finden. Sie fliegen von Mai bis Juli.

Die Imagines ernhren sich von Pollen, die Larven von Pflanzenwurzeln. Die Weibchen legen wenige Eier jeweils einzeln in den Boden ab. Die Larven werden bis zu 30 Millimeter lang. Vor dem Herbst schlpfen die adulten Kfer, die aber auch bis zum nchsten Frhling in der Erde verbleiben knnen.

In einigen Bundeslndern wie zum Beispiel in Bayern ist der Trauer-Rosenkfer selten geworden und stark gefhrdet. Als Schutzmanahmen werden die Frderung und Ausweitung naturnaher, extensiver Beweidungsformen, die Erhaltung und der Schutz von Magerrasen, Binnendnen, Mooren und Fliegewssern mit natrlicher Eigendynamik und die Erhhung des Alt- und Totholzanteils in naturnahen Waldgebieten genannt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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