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Lithoglyphus naticoides (Pfeiffer, 1828) -- Fluß-Steinkleber} Lithoglyphus naticoides -  2. Fund
Lithoglyphus naticoides - 2. Fund


 

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Ordnung Actiniaria (Hertwig, 1882) -- Seeanemonen


Unterkategorien
Fam. Actiniidae (Rafinesque, 1815) -- Eigentliche Actinien (5)
Actiniidae

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Seeanemonen (Actiniaria), auch Seerosen, Seenelken oder Aktinien genannt[1], sind eine arten- und gattungsreiche Ordnung der Hexacorallia innerhalb der Blumentiere (Anthozoa). Es handelt sich ausschlielich um im Meer vorkommende, stets solitr lebende, meist relativ groe Tiere, die vom Flachwasser bis in abyssale Tiefen vorkommen. Derzeit sind etwa 1200 Arten bekannt.

Seeanemonen besitzen kein Skelett und leben solitr, d. h., sie bilden keine Kolonien im Gegensatz zu den meisten anderen Vertretern der Blumentiere. Sie sind halbsessil; sie knnen sich durch langsames Kriechen auf ihrer Fuscheibe fortbewegen, mit der sie sich normalerweise auf hartem Untergrund festkrallen oder in Sand und Gerll eingraben. Ihr Krper ist muskuls. Die Gre kann, je nach Art, von einem bis 150 Zentimeter reichen. Ihre Tentakel sind einfach und in der Regel nicht verzweigt und oft durchscheinend. Manche Arten haben Nesselfden, hier Acontien genannt, die durch den Mund oder durch Poren im Scapus, sog. Cinclidien, ausgeschleudert werden. Vielfltige Formen an Fortpflanzungsmodi sind bekannt. So existieren getrenntgeschlechtliche, aber auch zwittrige Arten. Sogar Querteilung oder Abschnren von Fupartien kommt vor.

Es gibt ber 1200 Arten in allen Meeren vom Flachwasser bis zu 10.000 m Tiefe. In europischen Gewssern finden sich ca. 60 Arten. Viele ausgewachsene Aktinien fressen Fische, Krebse und Schnecken, andere nur Plankton.

Einige Arten gehen Symbiosen mit anderen Tieren ein. So finden z. B. Anemonenfische, die Anemonengrundel, Spinnenkrabben oder Partnergarnelen zwischen den Tentakeln Schutz vor Feinden, oder Einsiedlerkrebse heften sich die Schmarotzerrose an die von ihnen bewohnten Schneckenhuser (Ektosymbiose).

Estefania Rodrguez und Kollegen haben 2014 eine aktuelle Systematik der Seeanemonen vorgelegt. Sie teilt die Seeanemonen in zwei Unterordnungen und fnf berfamilien und ist das Resultat einer phylogenetische Untersuchung, bei der zwei Gene mitochondrialer DNA und drei Gene aus dem Zellkern von 123 verschiedenen Seeanemonenarten miteinander verglichen wurden.[2]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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