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Ctenosaura similis (Gray, 1831) -- Schwarzleguan} Ctenosaura similis -  1. Fund
Ctenosaura similis - 1. Fund


 

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Acronicta psi (Linnæus, 1758) -- Pfeileule



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Acronicta psi - 1. Fund

Acronicta psi (Linnæus, 1758) -- Pfeileule


 
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Acronicta psi - 1. Raupenfund

Acronicta psi (Linnæus, 1758) -- Pfeileule


 
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Acronicta psi - 2. Raupenfund

Acronicta psi (Linnæus, 1758) -- Pfeileule


 
   





 

Die Pfeileule (Acronicta psi), auch Schleheneule[1] ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Die Falter haben eine Flgelspannweite von 37 bis 44 Millimetern[2]. Die Vorderflgel sind in der Grundfarbe hellgrau, selten graubraun bis dunkelgrau gefrbt, meist aber grau mit schwarzer berstubung. Sehr charakteristisch sind deutlich ausgeprgter Wurzelstrich und tornaler Strich. Innere und uere Querlinie sind deutlich und doppelt schwarz gezeichnet. Dagegen ist der Mittelschatten nur am Hinter- und Vorderrand des Vorderflgels gut zu sehen. Die Saumlinie ist kaum zu sehen. Die Fransen sind wei bis hellgrau mit schmalen, interneuralen Strichen. Ringmakel und Nierenmakel sind deutlich zu sehen im Bereich des kurzen, schwarz gezeichneten Zwischenmakelstrichs. Die Hinterflgel des Mnnchens sind wei mit dunkelgrauer Zeichnung der derung, vor allem der distalen Anteile. Die Hinterflgel des Weibchens sind dagegen hellgrau am Ansatz, und dunkler werdend zum Auenrand. Mittlere Querlinie und Diskalfleck sind nur undeutlich entwickelt. Die Saumlinie ist dagegen schwarz, die Fransen hellgrau mit schmalen interneuralen Strichen. Die Unterseite von Vorder- und Hinterflgel ist grau, wobei der Vorderflgel meist etwas dunkler ist. Auf der Unterseite von Vorder- und Hinterflgel ist die mittlere Querlinie und der Diskalfleck entwickelt; allerdings ist die mittlere Querlinie auf dem Hinterflgel nur schwach gezeichnet. Kopf und Thorax sind individuell unterschiedlich hell- bis dunkelgrau gefrbt. Die Falter von Acronicta psi knnen anhand uerer Merkmale nicht sicher von den beiden hnlichen Arten Acronicta tridens und Acronicta cuspis unterschieden werden.

Das flachkegelfrmige Ei ist wei mit einem schwarzen Mikopylfleck. Die Oberflche weist schwache Lngsrippen auf. Es sind drei orangefarbene Keilflecke vorhanden.

Die Raupen werden ca. 38 Millimeter lang[3]. Sie sind schwarz und haben am Rcken ein breites und dominantes gelbes (junge Tiere) oder weies (alte Tiere) Rckenband. Daneben tragen sie eine weilich graue Seitenbinde und zwischen den beiden Bndern immer paarweise auf jedem Segment angeordnete rote bis orangene Querstriche. Am Rcken des vierten Segmentes ist ein auffllig hoher, schwarzer und behaarter Fortsatz erkennbar. Am elften Segment findet sich ein weiterer, deutlich kleinerer, und kegelfrmiger Zapfen, der schwarze und vorne gelb gefrbt ist. Die Raupen haben viele weie und am Rcken vereinzelte sehr lange, schwarze Haare.

Die Puppe ist rotbraun mit einem kegelartig abgestumpften Kremaster, der kreisfrmig mit kurzen, gebogenen, dornartigen Borsten besetzt ist[4].

Die Falter der Erlen-Pfeileule (Acronicta cuspis), der Pfeileule (Acronicta psi) sowie die Falter der Dreizack-Pfeileule (Acronicta tridens) sind sich sehr hnlich. Als Unterscheidungsmerkmale werden angefhrt[2]:

Trotz der angefhrten Unterscheidungsmerkmale ist eine sichere Bestimmung nur durch eine Genitaluntersuchung bei den Faltern mglich. Da sich aber die Raupen der angesprochenen drei Arten sehr deutlich unterscheiden, ist auch eine eindeutige Zuordnung mittels Zucht mglich.

Die Tiere sind praktisch in ganz Europa verbreitet, mit Ausnahme von West- und Nordskandinavien und der nrdlichsten Teil des europischen Russland. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich weiter durch Sibirien bis in den Russischen Fernen Osten und Nordchina. Sie kommen auerdem in Nordafrika, dem Nahen Osten (Israel, Jordanien und Libanon) vor, in Zypern, Kleinasien, dem Kaukasusgebiet, Nordiran und Zentralasien vor.

Sie leben in Buschlandschaften, Laubwldern, Waldrndern, in Steppen, Parks und in Grten. In den Alpen steigt sie bis auf 1600 m ber NN an[4].

Die Pfeileule bildet in Mitteleuropa jhrlich zwei sich z. T. etwas berlappende Generationen, deren Falter von Mai bis Juni und von Juli bis August fliegen. In Baden-Wrttemberg fliegen einige Falter auch schon im April, einige noch im September[5]. In Israel sind die beiden Generationen dagegen sehr deutlich getrennt. Die Falter der ersten Generation fliegen von Februar bis April, die Falter der zweiten Generation im September und Oktober[6].

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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