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Achatina fulica (Bowdich, 1822) -- Grosse-, oder Ostafrikanische Riesenschnecke} Achatina fulica  -  3. Fund
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Pyrrhalta viburni (Paykull, 1799) -- Schneeball-Blattkäfer



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Pyrrhalta viburni - 1. Fund

Pyrrhalta viburni (Paykull, 1799) -- Schneeball-Blattkäfer


 
       





 

Der Schneeballblattkfer (Pyrrhalta viburni) ist ein Kfer aus der Familie der Blattkfer (Chrysomelidae).

Der Schneeballblattkfer erreicht eine Lnge von vier bis sechs Millimetern und ist braun gefrbt. Der Krper ist langgestreckt und im hinteren Drittel am breitesten. Dunkle Flecke befinden sich auf der Mitte des Halsschildes und dessen Rndern sowie auf der Schulterbeule und dem Scheitel. Die Krperunterseite ist gelblichbraun, die Oberseite ist mit feinen, hellen, anliegenden Hrchen versehen. Der Kopf erreicht nahezu die Breite des sich anschlieenden Halsschildes. Das Halsschild ist nur gering punktiert, die Flgeldecken dagegen dicht.

Die Larven erreichen eine Lnge von etwa zehn Millimetern. Sie sind gelb-grn gefrbt und tragen zahlreiche Warzen.

Die Eier haben einen Durchmesser von etwa einem Millimeter und sind hellbraun.

Dem Schneeballblattkfer hnlich sind Arten der Gattung Galerucella. Bei den in Europa vorkommenden Vertretern dieser Gattung sind die Krperunterseiten dunkel gefrbt.

Der Schneeballblattkfer ist in der westlichen Palarktis beheimatet. Sein Verbreitungsgebiet reicht im Norden bis in den Sden Norwegens, in das mittlere Schweden und den Norden Finnlands. Auf den Britischen Inseln ist der Schneeballblattkfer nur lokal anzutreffen. Im Mittelmeerraum ist die Art nicht vertreten.[1] Es wird vermutet, dass er 1947 in Nordamerika ber importierte Baumschulware eingeschleppt wurde.[2][3]

Die Art lebt ausschlielich an Schneeballarten (Viburnum); hauptschlich an Gewhnlichem Schneeball (Viburnum opulus), wo das Weibchen ab August jeweils fnf Eier in kleine Vertiefungen legt, die es vorher in junge Schneeballzweige genagt hat. Diese Vertiefungen haben eine Tiefe von etwa einem Millimeter und einen Durchmesser von etwa drei Millimetern. Das Gelege wird nach der Eiablage mit einem Sekret und einem Gemisch aus Genagsel und Exkrementen verschlossen. Insgesamt legt das Weibchen etwa 250 bis 500 Eier.[1] Sie berwintern und die Larven schlpfen von April bis Mai. Die Larven entwickeln sich etwa vier bis fnf Wochen und fressen unregelmige Lcher zwischen den Blattadern in die Bltter. Die Verpuppung erfolgt in einer Puppenwiege zwei bis fnf Zentimeter unter der Erde. Die Kfer knnen von Juni bis September angetroffen werden, es wird nur eine Generation gebildet. Werden die Kfer gestrt, dann lassen sie sich entweder sofort zu Boden fallen, oder fliegen davon.

Gelegentlich kommt es zu Massenvermehrungen, wobei dann die Bltter der Nahrungspflanzen vllig skelettiert werden. Die befallenen Strucher bilden nach kurzer Zeit einen zweiten Blattaustrieb, sind aber in ihrer Entwicklung beeintrchtigt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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