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Hesperia comma (Linnæus, 1758) -- Komma-Dickkopffalter, Weißfleckiger Kommafalter} Hesperia comma -  1. Fund
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Acridotheres tristis melanosternus (Linnæus, 1766) -- Hirtenmaina



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Acridotheres tristis melanosternus - 1. Fund

Acridotheres tristis melanosternus (Linnæus, 1766) -- Hirtenmaina


 
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Acridotheres tristis melanosternus - 2. Fund

Acridotheres tristis melanosternus (Linnæus, 1766) -- Hirtenmaina


 
     





 

Die Hirtenmaina oder der Hirtenstar (Acridotheres tristis) ist ein ursprnglich asiatischer Singvogel aus der Familie der Stare. Als Allesfresser, der ursprnglich in offenen Wldern beheimatet war, erwies sich die Hirtenmaina als Kulturfolger, der auerordentlich gut an urbane kosysteme angepasst ist.

Die Anzahl der Hirtenmainas hat durch menschliche Einflsse zugenommen und die IUCN hat die Art im Jahr 2000 in eine Liste von invasiven Neobiota aufgenommen.[1]

Dieser 25 Zentimeter lange Vogel ist hauptschlich braun gefrbt, Kopf und Brust sind dunkelgrau und die Flgelbinden, Brzel und Stei sind cremewei gefrbt; der Schnabel, die nackte Haut um die Augen und die krftigen Beine sind gelb. Beide Geschlechter sehen sich hnlich.

Die Hirtenmaina stammt ursprnglich aus dem sdlichen Asien von Afghanistan ber Indien bis nach Sri Lanka. Vom Menschen wurde sie in Sdafrika, Australien, Neuseeland und Nordamerika, hier vor allem in Florida und Hawaii eingebrgert. Sie lebt in Savannen, Busch und Feldern, aber auch innerhalb der Stadtgebiete.

Aufgrund ihrer Fhigkeit, Insektenpopulationen zu reduzieren, wurden Hirtenmainas vielfach vom Menschen in neue Regionen eingefhrt. In menschlichen Siedlungen und deren Umfeld konkurrieren sie allerdings auch mit den einheimischen Vgeln um Nisthhlen und Nahrung.[2] Die Hirtenmaina wird vom Bundesamt fr Naturschutz als Bedrohung fr die angestammten kosysteme eingestuft.

Die Hirtenmaina ist auerhalb der Brutzeit ein geselliger Vogel, der an offenen Pltzen, in Grten oder auf Straen nach Frchten, Samen, Insekten, Wrmern und Lebensmittelresten sucht. In der Dmmerung versammeln sich groe Schwrme zum Schlafen in Bumen und rufen mit gurgelnden, quiekenden und klickenden Tnen. Der Vogel kann auch menschliche Stimmen nachahmen.

Die Hirtenmaina baut ein einfaches Schalennest aus Gras, Wurzeln und Zweigen in Baumhhlen oder Gebudenischen. Zwei bis fnf Eier werden von beiden Elternteilen etwa zwei Wochen lang bebrtet. Die Jungvgel werden nach vier bis fnf Wochen flgge, werden aber noch eine Zeit lang von ihren Eltern gefttert.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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