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Erinaceus europaeus europaeus (Linnæus, 1758) -- Braunbrust-Igel} Erinaceus europaeus europaeus -  4. Fund
Erinaceus europaeus europaeus - 4. Fund


 

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Tetropium castaneum (Linnæus, 1758) -- Fichtensplintbock



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Tetropium castaneum - 1. Fund

Tetropium castaneum (Linnæus, 1758) -- Fichtensplintbock


 
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Tetropium castaneum - 2. Fund

Tetropium castaneum (Linnæus, 1758) -- Fichtensplintbock


 
     





 

Der Gemeine Fichtensplintbock (Tetropium castaneum, Syn.: Tetropium luridum Severin, 1889), auch Zerstrender Fichtenbock oder mehrdeutiger, aber nicht falscher Weise auch einfach nur Fichtenbock genannt, ist eine Bockkferart. Der Gemeine Fichtensplintbock ist neben dem Braunen Fichtenbock (Tetropium fuscum) einer der fr die Forstwirtschaft bedeutendsten Nadelholzschdlinge unter den Bockkfern. Allerdings werden in der Regel nur geschwchte Bestnde befallen, die durch andere Krankheiten wie zum Beispiel Trockenheit, Luftverschmutzung, Pilze oder andere Insekten vorgeschdigt sind.

Die Kfer erreichen eine Krperlnge von 9 bis 18 Millimetern und haben einen schwarz gefrbten Krper, mit Ausnahme der Fhler und Beine, die zur Spitze hin mehr oder weniger braun bis braunrot gefrbt sind, und der Deckflgel, die braun sind. Die Deckflgel sind oft lang und dicht behaart und tragen gut erkennbare, feine Lngsrippen. Das Halsschild ist glnzend schwarz und ist bei 10-facher Vergrerung betrachtet schwach punktiert. Am Kopf der Tiere verluft zwischen den Hckern am Fhleransatz eine tiefe Lngsfurche. Bei melanistischen Exemplaren sind entweder die Beine und Fhler komplett schwarz oder auch zustzlich die Deckflgel in dieser Farbe gefrbt. Der Rand des Halsschildes kann ebenso, wie die Hften (Coxae), die Pleuren, der Vorderrand des Prothorax und ein Fleck auf dem Halsschild vor dem schwarzen Schildchen braun bis rotbraun gefrbt sein.

Der Gemeine Fichtensplintbock kommt in nahezu der gesamten Palarktis vor und fehlt lediglich im hohen Norden und auf den Britischen Inseln und an der franzsischen Atlantikkste. Insbesondere auf der Balkanhalbinsel und im Norditalien ist er hufig zu finden. Er kommt in Nadelwldern, besonders in Fichten-, aber auch Kiefernwldern vom Flachland bis ins Gebirge vor. Die Art fliegt von Mai bis Juli, in optimalen Jahren auch von April bis August.

An warmen Tagen fliegen die Kfer sowohl frisch gefllte, als auch lebende Bume an, um sich zu paaren. Die Larven entwickeln sich insbesondere im Holz von Fichten, seltener auch in dem von Kiefern. Sie meiden altes Totholz und entwickeln sich bevorzugt an lebenden oder frisch gefllten, zwischen 60 und 100-jhrigen Bumen an trockenen Standorten. Es bildet sich pro Jahr eine Generation aus.

Die Weibchen legen etwa 100 Eier entweder zwischen Rindenritzen oder am unteren Teil von verletzten Stmmen ab. Nach etwa zwei Wochen schlpfen die Larven und bohren sich zwischen Rinde und Splintholz entlang und fllen ihre unregelmig geschlngelten Fragnge mit Bohrmehl auf. Dieses hat durch den anfnglichen Fra an Rinde und Holz keine einheitliche Farbe. Nach und nach dringen die Larven tiefer in das Holz ein, bis sie im Herbst, wenn sie ausgewachsen und 15 bis 25 Millimeter lang sind, einen senkrechten Gang fressen, der unten hakenfrmig abknickt. Am Ende dieses relativ kurzen zwei bis vier Zentimeter tief im Holz liegenden Gangteils wird die Puppenwiege angelegt, in der die Tiere verpuppt berwintern. Im Frhjahr schlpfen die Imagines aus dem Wirtsbaum und hinterlassen ein ovales Schlupfloch. Hauptfeind der Larven sind Spechte.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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