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Nassarius (Hinia) reticulatus (Linnæus, 1758) -- Netzreusenschnecke} Nassarius reticulatus -  1. Fund
Nassarius reticulatus - 1. Fund


 

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Cerambyx scopolii (Fuesslins, 1775) -- Kleiner Eichenbock



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Cerambyx scopolii - 1. Fund (Weibchen)

Cerambyx scopolii (Fuesslins, 1775) -- Kleiner Eichenbock


 
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Cerambyx scopolii - 2. Fund

Cerambyx scopolii (Fuesslins, 1775) -- Kleiner Eichenbock


 
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Cerambyx scopolii - 3. Fund

Cerambyx scopolii (Fuesslins, 1775) -- Kleiner Eichenbock


 
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Cerambyx scopolii - 4. Fund

Cerambyx scopolii (Fuesslins, 1775) -- Kleiner Eichenbock


 
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Cerambyx scopolii - 5. Fund

Cerambyx scopolii (Fuesslins, 1775) -- Kleiner Eichenbock


 





 

Der Kleine Eichenbock (Cerambyx scopolii), auch Skopolis Bockkfer, Buchenbock, Runzelbock oder Buchenspiebock genannt, ist eine Art aus der Familie der Bockkfer.

Der Kfer ist einfarbig schwarz gefrbt mit einer sehr feinen grauen Behaarung. Er besitzt gerunzelte Flgeldecken und erreicht eine Lnge von 17 bis 28 mm. Sein Halsschild und die Flgeldecken sind auffllig gekrnt. Die Fhler der Mnnchen sind deutlich lnger als der Krper, die der Weibchen sind in etwa krperlang.

Sein Verbreitungsgebiet umfasst Europa, Nordafrika, Kleinasien und reicht bis zum Kaukasus. In Deutschland ist er die hufigste Art der Gattung Cerambyx und berall auer im uersten Nordwesten zu finden.

Der Kleine Eichenbock ist mig wrmeliebend und tritt daher im Bergland seltener auf. ber 1.600 Metern ist er nicht zu finden. In Nordeuropa geht er nicht weiter als bis Sdschweden. In Deutschland ist er in vielen Regionen immer noch hufig anzutreffen, zeigt aber mancherorts in den letzten 50 Jahren starke Rckgangstendenzen.

Man findet ihn meist im Juni und Juli auf blhenden Struchern, an sonnigen Waldrndern oder an Obstbumen. Er bevorzugt vor allem Holunder, Hartriegel, Weidorn, Doldenbltler und Rosen.[1]

Die Larven sind polyphag und leben vor allem in armdicken sten von Laubbumen. Sie entwickeln sich zunchst unter der Rinde von verschiedenen Laubbumen (z. B. Eichen, Rotbuchen, Ulmen, Walnuss, Pflaumen und anderen Obstbumen), spter gehen sie ins Holz. Sie knnen eine Lnge von 50 Millimetern erreichen. Die Entwicklung dauert zwei Jahre, bevor sie sich im Sptherbst in einer Kammer verpuppen. Der fertige Kfer schlpft dann im Mai. Gelegentlich tritt er in Obstplantagen als Schdling auf.

Die Larven ernhren sich vom Holz verschiedener Laubbume, die Kfer von Pollen.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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