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Polyommatus (Cyaniris) semiargus (Rottemburg, 1775) -- Rotklee-Bläuling, Violetter Waldbläuling} Polyommatus semiargus -  4. Fund
Polyommatus semiargus - 4. Fund


 

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Ordnung Rodentia (Bowdich, 1821) -- Nagetiere


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Die Nagetiere (Rodentia) sind eine Ordnung der Sugetiere (Mammalia). Mit etwa 2280 Arten stellen sie rund 42 % aller Sugetierspezies und sind somit die bei weitem artenreichste Ordnung dieser Gruppe.[1] Sie sind nahezu weltweit verbreitet und haben eine Vielzahl von verschiedenen Lebensrumen besiedelt. Nur sehr wenige Nagetiere sind als Kulturfolger oder Heimtiere verbreitet, jedoch prgen diese das Bild der gesamten Gruppe. Viele Arten sind hingegen kaum erforscht und haben ein sehr eingeschrnktes Verbreitungsgebiet.

Die Mehrzahl der Nagetiere ist kurzbeinig, quadruped (sich auf allen vieren fortbewegend) und relativ klein. Wichtigstes gemeinsames Merkmal sind die jeweils zwei vergrerten, dauerwachsenden Nagezhne im Ober- und Unterkiefer, die nur auf der ueren Seite von Schmelz umgeben sind. Je nach Lebensraum und Lebensweise haben sich jedoch die unterschiedlichsten Formen gebildet.

Die Gre der Nagetiere variiert zwischen Zwergformen wie der Afrikanischen Zwergmaus (Mus minutoides) und der Eurasischen Zwergmaus (Micromys minutus), die oft weniger als fnf Gramm wiegen, und dem Capybara, dem grten lebenden Nagetier, das eine Kopfrumpflnge von 100 bis 130 Zentimetern und ein Gewicht von 50 bis 60 Kilogramm erreichen kann. Andere grogewachsene Nagetiere sind beispielsweise Biber, Pakaranas und Pakas. Die meisten Nagetiere sind jedoch etwa muse- bis rattengro und erreichen Kopf-Rumpflngen von etwa 8 bis 30 Zentimetern.

Nagetiere haben meist ein dichtes Fell aus Woll- und Deckhaaren. Nur der Schwanz ist bei manchen Arten nahezu unbehaart, und es gibt nur eine einzige generell fast haarlose Art, den Nacktmull. Die Fellfrbung ist meist in unaufflligen, tarnenden Farben gehalten, oft grau oder braun, bei Wstenbewohnern auch gelblich. Allerdings kommen bei manchen tropischen Hrnchen wie Schn- oder Riesenhrnchen auch bunte Fellfarben vor.

Die Mehrzahl der Nagetiere besitzt einen Schwanz, lediglich bei einigen grogewachsenen oder unterirdisch lebenden Arten ist er nur rudimentr ausgebildet und uerlich nicht vorhanden. Bei manchen baumbewohnenden Arten ist er zum Greifschwanz ausgebildet, bei den Bibern zu einem abgeplatteten, unbehaarten Steuerorgan. Bei vielen Arten kann der Schwanz leicht abbrechen, um so die Flucht vor Fressfeinden zu erleichtern; in solchen Fllen wchst er zum Teil wieder nach.

An der Spitze der Schnauze haben Nagetiere eine meist kurze, abgerundete Nase. Der Nasenspiegel ist nur ansatzweise ausgebildet oder fehlt vllig. Die Mundhhle ist durch eine enge ffnung in zwei Teile geteilt, der vordere Teil enthlt die Schneidezhne, der hintere die Backenzhne. Die dazwischen liegende zahnfreie Lcke ermglicht das Einziehen der Lippe. Zudem setzt sich hinter den Schneidezhnen die behaarte Haut des Gesichts fort (Inflexum pellitum). Beides verhindert, dass beim Nagen unverdauliche Fremdkrper in die Mundhhle gelangen. Die Oberlippe ist hufig gespalten, so dass die Schneidezhne auch bei geschlossenem Maul sichtbar sind. Die Zunge ist kurz und kompakt mit einer stumpfen Spitze, die niemals ber die Schneidezhne hinausragt. Die zur Zungenspitze hin befindlichen Geschmackspapillen sind klein und fadenartig, bei den Stachelschweinen auch teilweise vergrert und hart. An der Zungenwurzel gibt es bei den meisten Arten drei Wallpapillen.

Manche Arten haben groe, bis hinter die Ohren reichende, mit Fell ausgekleidete Backentaschen, die zum Reinigen ausgestlpt werden knnen. Bei Hamstern befinden sich deren ffnungen in den Mundwinkeln, bei Taschennagern an den Auenseiten der Wangen.

Der Schdel der Nagetiere ist wie bei kaum einer anderen Sugetiergruppe auf eine Strkung des Kauapparates ausgelegt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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