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Araneus quadratus (Clerck, 1757) -- Vierfleck-Kreuzspinne} Araneus quadratus -  2. Fund
Araneus quadratus - 2. Fund


 

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Klasse Mammalia (Linnæus, 1758) -- Säugetiere


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Sugetiere zhlen zu den Landwirbeltieren (Tetrapoda) innerhalb des Taxons der Wirbeltiere (Vertebrata) und teilen somit die Merkmale dieser Gruppen, die hier nicht einzeln wiedergegeben werden.

Ein Fellkleid aus Haaren ist eines der wichtigsten Merkmale der Sugetiere. Auch wenn manche Arten (zum Beispiel die Wale) praktisch haarlos sind, haben sie sich doch aus behaarten Vorfahren entwickelt und zeigen zumindest in ihrer Embryonalentwicklung Haarwuchs. Die meisten Sugetierarten sind zeit ihres Lebens am berwiegenden Teil des Krpers behaart. Haare bestehen hauptschlich aus dem Protein Keratin. Die Haare der Tiere knnen mehrere Funktionen haben:

Sugetiere sind in der Regel durch ein heterodontes Gebiss mit vier verschiedenen Zahntypen charakterisiert, die Schneidezhne (Incisivi), Eckzhne (Canini), und zwei Arten von Backenzhnen (Prmolaren und Molaren). Die Zahl der einzelnen Zahntypen wird mit der Zahnformel wiedergegeben. Ein heterodontes Gebiss ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal von den homodonten (gleichfrmigen) Gebissen der Reptilien und vor allem bei der Einordnung von Fossilien von Bedeutung. Bei den meisten Sugetieren gibt es einen einmaligen Zahnwechsel (Diphyodontie). Zunchst werden Milchzhne angelegt (lacteale Dentition), die spter durch die ?zweiten? oder bleibenden Zhne (permanente Dentition) ersetzt werden. Lediglich die Molaren werden nicht ersetzt, sondern kommen erst mit den bleibenden Zhnen.

Eine Reihe von Sugetiergruppen besitzt wurzellose Zhne, die zeitlebens weiterwachsen und durch Abrieb abgenutzt werden. Dazu zhlen beispielsweise die Nagezhne der Nagetiere oder die Stozhne der Elefanten, des Narwals, des Walrosses und anderer Arten.

Ein Exklusivmerkmal der Sugetiere sind die drei Gehrknchelchen Hammer (Malleus), Amboss (Incus) und Steigbgel (Stapes). Diese befinden sich im Mittelohr, sie nehmen die Schwingungen des Trommelfells auf und leiten sie an das ovale Fenster des Innenohres weiter.

Stammesgeschichtlich knnen die Gehrknchelchen von Bestandteilen ursprnglicher Kiemen- bzw. Kieferbgen abgeleitet werden: Der Steigbgel vom Hyomandibulare, welches bei den Fischen Bestandteil des Suspensoriums und bei anderen Landwirbeltieren als Columella ausgebildet ist, Amboss und Hammer vom Quadratum sowie von einem Teil des durch Knochen ersetzten Meckelschen Knorpels, dem Articulare. Das Trommelfell wird von einem fast ringfrmigen Knochen, dem Tympanicum, umschlossen.

Bei den anderen Wirbeltieren bilden Quadratum und Articulare das primre Kiefergelenk, welches bei den Sugetieren whrend der fetalen Entwicklung durch ein an anderer Stelle entstehendes, sekundres Kiefergelenk ersetzt wird. Dieses wird von den Deckknochen Dentale und Squamosum gebildet. Der bergang vom primren zum sekundren Kiefergelenk wurde funktionell mglich, als die Gelenkachsen beider infolge der Grenzunahme des Gehirns bzw. Hirnschdels bei den Cynodontia in eine Linie zusammenfielen.

Im Zuge ihrer Entwicklungsgeschichte haben die Sugetiere nahezu alle Lebensrume besiedelt und sich dabei in eine Vielzahl von Formen aufgeteilt. Eine Reihe von Arten hat sich an eine aquatische (wasserlebende) Lebensweise angepasst, am spezialisiertesten sind die Wale, deren Krperbau hnlichkeiten mit den Fischen aufweist. Die Vordergliedmaen sind zu Flossen (Flipper) umgestaltet, die Hintergliedmaen sind rckgebildet und der Schwanz ist zu einer Fluke umgebildet. Bei anderen Taxa wie Robben und Seekhen ist die Anpassung an das Wasser weniger weit fortgeschritten. Die Fledertiere sind neben den Vgeln und den ausgestorbenen Flugsauriern die einzigen Wirbeltiere, die zum aktiven Fliegen fhig sind. Sie weisen stark verlngerte Finger auf, die die Flughaut spannen. Daneben hat eine Reihe von Sugetiertaxa unabhngig voneinander Gleitmembranen entwickelt, die ihnen einen passiven Gleitflug ermglichen, dazu zhlen die Riesengleiter, die Gleit- und Dornschwanzhrnchen aus der Gruppe der Nagetiere sowie drei Familien gleitender Beuteltiere (die Gleit-, Ring- und Zwerggleitbeutler). Verschiedenste Sugetiere sind an eine unterirdisch-grabende Lebensweise angepasst, diese haben einen walzenfrmigen Krperbau mit kurzen, oft zu Grabwerkzeugen erweiterten Gliedmaen entwickelt. Zahlreiche Arten fhren eine arboreale (baumbewohnende) Lebensweise, diese sind oft durch greiffhige Pfoten mit opponierbarem Daumen und Greifschwanz charakterisiert. Bewohner von Graslndern und anderen offenen Habitaten weisen oft eine Reduktion der Zehenanzahl und die Herausbildung von verhornten Zehen oder Hufen auf, andere haben stark vergrerte Hinterbeine und eine springende Fortbewegung entwickelt. Viele Arten, vorwiegend kleinere, versteckt lebende, weisen hingegen einen gedrungenen Krperbau mit kurzen Gliedmaen auf, darunter zahlreiche Nagetiere und Insektenfresser.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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