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Clausilia rugosa parvula (Draparnaud, 1801) -- Kleine oder Raue Schließmundschnecke} Clausilia rugosa parvula -  1. Fund
Clausilia rugosa parvula - 1. Fund


 

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Marpissa muscosa (Clerck, 1758) -- Rindenspringspinne



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Marpissa muscosa - 1. Fund

Marpissa muscosa (Clerck, 1758) -- Rindenspringspinne


 
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Marpissa muscosa - 2. Fund

Marpissa muscosa (Clerck, 1758) -- Rindenspringspinne


 
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Marpissa muscosa - 3. Fund

Marpissa muscosa (Clerck, 1758) -- Rindenspringspinne


 
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Marpissa muscosa - 4. Fund (Männchen)

Marpissa muscosa (Clerck, 1758) -- Rindenspringspinne


 
 





 

Die Rindenspringspinne (Marpissa muscosa) ist eine Spinnenart aus der Familie der Springspinnen (Salticidae). Sie besiedelt vor allem sonnige Baumstmme, Pfosten oder Holzstapel.

Mnnchen erreichen eine Krperlnge von 6 bis 8 mm, Weibchen werden 8 bis 11 mm lang. Die Art gehrt damit zu den grten einheimischen Springspinnen. Das Prosoma ist graubraun bis dunkelbraun und hellgrau behaart. Das auffallend langgestreckte Opisthosoma trgt eine Tarnzeichnung; in der Mitte befindet sich ein breites, hellbraunes Band, beidseitig davon sind groe, etwas dunkler brunliche Flecken. Die Beine sind hell-dunkel geringelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern der Familie sind die farblichen Unterschiede zwischen Mnnchen und Weibchen bei der Rindenspringspinne gering. Beim Weibchen sind die Augen schwarz umrandet und es zeigt unter den Augen eine breite, orange Binde. Den Mnnchen fehlen diese Merkmale, bei ihnen sind jedoch die Endglieder der Pedipalpen stark vergrert.

Die Verbreitung der Rindenspringspinne ist auf die Palarktis beschrnkt.[1] Die Art kommt in fast ganz Europa vor[2], sie fehlt jedoch in Irland und ist in Grobritannien auf den Sdosten beschrnkt.[3] In Deutschland ist die Art offenbar im Norden und Westen hufiger als im Sden und Osten.

Die Art bewohnt Baumstmme trockener Wlder oder Streuobstwiesen, aber auch alte Holzpfhle oder Bretterwnde. Wenn geeignete Strukturen vorhanden sind, kommt sie auch in offenen bis halboffenen Bereichen wie Dnen oder Magerrasen vor.[4]

Rindenspringspinnen erbeuten wie die meisten Springspinnen Insekten im Sprung. An geeigneten Stellen knnen sie recht hufig sein. Bei hoher Dichte bildet sich eine Rangordnung aus, in der rangniedere Tiere mit abgespreizten Vorderbeinen vorsichtig zurckweichen (Untersuchungen zu einer anderen Art der Gattung[5]). Umweltbedingungen formen die Persnlichkeitszge der heranwachsenden Spinnen.[6][7][8] Bei ungnstiger Witterung wird ein etwa 2 cm langes Wohngespinst unter loser Baumrinde oder in Holzspalten aufgesucht.

Die Paarung findet vor allem im Mai statt. Mnnchen fhren vor den Weibchen einen Balztanz auf, anschlieend folgen sie den Weibchen in deren Versteck und paaren sich dort. Das Weibchen baut sein Wohngespinst im Sommer aus und produziert dann bis zu fnf Eikokons, die es bis zum Schlupf der Jungspinnen bewacht. Die Jungspinnen sind erst nach zwei Jahren ausgewachsen.

Die Art ist weit verbreitet und in geeigneten Habitaten hufig. Sie wird in Deutschland in der Roten Liste als ?ungefhrdet? eingestuft.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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