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Capsodes gothicus (Linnæus, 1758)} Capsodes gothicus -  1. Larvenfund
Capsodes gothicus - 1. Larvenfund


 

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Cyclosa conica (Pallas, 1772) -- Konusspinne



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Cyclosa conica - 1. Fund

Cyclosa conica (Pallas, 1772) -- Konusspinne


 
       





 

Die Konusspinne (Cyclosa conica) ist eine Spinnenart aus der Familie der Echten Radnetzspinnen. Krperbau und Frbung der Art sind sehr ungewhnlich, aufgrund ihrer geringen Gre, ihrer hervorragenden Tarnung und des relativ speziellen Lebensraumes wird die Art trotzdem kaum bemerkt. Sie ist in Mitteleuropa weit verbreitet und hufig. Die Arachnologische Gesellschaft krte die Konusspinne zur Spinne des Jahres 2016.

Der Geschlechtsdimorphismus zwischen den Geschlechtern ist bezglich Gre und Frbung deutlich ausgeprgt. Die Art bleibt relativ klein; Mnnchen werden 4,0?4,5 mm lang, Weibchen erreichen eine Krperlnge von 6,0 bis 7,0 mm. Beim Weibchen ist das Prosoma einfarbig lackschwarz. Das Opisthosoma ist in einen stumpfen, schrg nach oben ragenden Hcker verlngert, dem die Art ihren Namen verdankt. Die Frbung des Opisthosomas variiert sehr, es zeigt auf grauem, braunem, roten oder schwarzem Grund eine mehr oder weniger ausgedehnte, unregelmige, weie Fleckenzeichnung. Meist ist der Rcken etwas dunkler abgesetzt. Die Beine sind dunkel geringelt. In Ruhestellung sitzt die Konusspinne in der Netzmitte mit um das Prosoma angezogenen Beinen, so dass dieses kaum erkennbar ist.

Beim Mnnchen ist das Prosoma ebenfalls einfarbig schwarz. Das Opisthosoma ist nach hinten nur schwach hckerartig verlngert. Die hellen Beine sind breit schwarzbraun und braun geringelt.

Die Verbreitung der Konusspinne umfasst ganz Europa und darber hinaus die gesamte Holarktis.[1] Die Art ist hinsichtlich des Klimas offenbar sehr anpassungsfhig und kommt in arktischen bis subtropischen Klimazonen vor.

Sie besiedelt vor allem junge und recht dunkle Nadelholzbestnde, wo das Netz an den unteren, trockenen Zweigen befestigt wird. Sie kommt aber auch an sonnigen Waldwegen vor.

Das Netz ist regelmig, sehr feinmaschig und wird senkrecht in Hhen von 1 bis 2 m ber dem Boden gebaut. Das Netz zeigt hufig ober- und unterhalb der Nabe ein etwa 2 cm langes Stabiliment, dort werden auerdem Beutereste gelagert. Normalerweise sitzt die Konusspinne immer in der Netzmitte, so dass sie zwischen diesen Beuteresten sehr gut getarnt ist. Bei Strungen wird das Netz in Schwingung versetzt, so dass die Spinne zwischen Beuteresten und Stabiliment nicht mehr erkennbar ist. Der Kokon wird im Hochsommer an einem Zweig in Netznhe angelegt. Er ist mit lockeren, goldgelben Fden umhllt.

Die Art ist weit verbreitet und in geeigneten Habitaten hufig. Sie wird in Deutschland in der Roten Liste als ?ungefhrdet? eingestuft.

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Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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