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Leptochiton (Lepidopleurus) asellus - Gmelin, 1791} Leptochiton asellus  -  1. Fund
Leptochiton asellus - 1. Fund


 

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Hydrobia (Peringia) ulvae (Pennant, 1777) -- Gemeine oder Glatte Wattschnecke



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Hydrobia ulvae - 1. Fund

Hydrobia (Peringia) ulvae (Pennant, 1777) -- Gemeine oder Glatte Wattschnecke


 
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Hydrobia ulvae - 2. Fund

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Hydrobia ulvae - 3. Fund

Hydrobia (Peringia) ulvae (Pennant, 1777) -- Gemeine oder Glatte Wattschnecke


 
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Hydrobia ulvae - 4. Fund

Hydrobia (Peringia) ulvae (Pennant, 1777) -- Gemeine oder Glatte Wattschnecke


 
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Hydrobia ulvae - 5. Fund

Hydrobia (Peringia) ulvae (Pennant, 1777) -- Gemeine oder Glatte Wattschnecke


 
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Hydrobia ulvae - 6. Fund

Hydrobia (Peringia) ulvae (Pennant, 1777) -- Gemeine oder Glatte Wattschnecke


 
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Hydrobia ulvae - 7. Fund

Hydrobia (Peringia) ulvae (Pennant, 1777) -- Gemeine oder Glatte Wattschnecke


 
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Hydrobia ulvae - 8. Fund

Hydrobia (Peringia) ulvae (Pennant, 1777) -- Gemeine oder Glatte Wattschnecke


 
   





 

Die Gemeine Wattschnecke (Peringia ulvae, Syn.: Hydrobia ulvae) ist eine Schneckenart aus der Gattung Peringia in der Familie der Wasserdeckelschnecken (Hydrobiidae).

Das Gehuse ist hochkonisch rechtsgewunden und wird bis 9 mm hoch. Es hat sieben Umgnge mit nur leicht gewlbten Windungsflanken. Die Naht ist verhltnismig flach, der Nabel eng. Die ffnung ist oval, oben leicht gespitzt und besitzt einen scharfen Rand.

Die Gemeine Wattschnecke lebt in den Wattenmeeren der Nord- und westlichen Ostsee, aber auch an den Ksten des Atlantik und des Mittelmeers. Im Sden reicht das Verbreitungsgebiet bis zum Senegal. Sie kommt dort in sehr groen Populationen auf Sandbden vor, seltener auf Algen oder in Wohnrhren von bodenlebenden Tieren, wo sie Grnalgen (Ulva lactuca; Name!), Kieselalgen und Bakterien fressen. Auf einem Quadratmeter Watt knnen bis zu 50.000 Wattschnecken leben.

Wattschnecken zeigen ein vom Wechsel der Gezeiten abhngiges Verhalten. Bei auflaufender Flut heften sich die Schnecken mit dem Fu nach oben an die Wasseroberflche, lassen sich treiben und bilden ein Schleimband, an dem ihre Nahrung kleben bleibt. Bei einsetzender Ebbe lassen sie sich fallen und bleiben auf dem Sand liegen, bis sie auf dem Trockenen sind. Dann beginnt eine zweite Phase der Nahrungssuche, diesmal vom sandigen Untergrund. Nach einiger Zeit graben sie sich dann in den Sand ein und warten auf die Flut.

Aufgrund ihres reichlichen Vorkommens wird sehr viel Kot und Schleim produziert, die den Sand verkleben. Dadurch kann er durch die Strmung weniger gut wegtransportiert werden. Auerdem wird die Ablagerung von neuem Sand auf der klebrigen Unterlage begnstigt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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