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Osteolaemus tetraspis (Cope, 1861) -- Stumpfkrokodil} Osteolaemus tetraspis -  1. Fund
Osteolaemus tetraspis - 1. Fund


 

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Fam. Veneridae (Rafinesque, 1815) -- Venusmuscheln


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Die Venusmuscheln (Veneridae; italienisch: Vongole) sind eine Familie von Muschelarten in der Ordnung Venerida. Die Familie umfasst zwlf noch nicht abgesicherte Unterfamilien mit zahlreichen Gattungen ? die ebenfalls noch nicht taxonomisch abgesichert sind ? und ber 400 Arten, wovon die meisten essbar sind.

Die Venusmuscheln kommen weltweit in allen Kstengewssern vor, meist in und auf sandigem Untergrund. Der Schwerpunkt der Verbreitung liegt in den warmen Meeren. Die ltesten Vertreter der Familie stammen aus dem Valanginium (Unterkreide)[1].

In der Antike galt die Muschel allgemein als geschlechtsloses Wesen, das aus dem Meerschaum entstand. Auch Aristoteles war von dieser Ansicht, die in der Folge bis ins spte Mittelalter weitergegeben wurde, berzeugt. Nach der griechischen Mythologie wurde Aphrodite bzw. die rmische Venus u. a. aus dem Meerschaum und in der Folge aus einer Muschel geboren.

Der Name der Venusmuscheln wird auch von ihrer Gestalt abgeleitet. Die leicht eingerollte Grundform der Venusmuscheln hnelt angeblich als Ganzes mit sehr viel Fantasie dem Bauchnabel der Schnheitsgttin Venus, die Ansicht von Wirbel und Ligament von dorsal gleicht mit viel Einbildungskraft der Vulva einer Frau.

Als das Porzellan nach Europa gelangte, wurde es so angeblich nach ?porcellano?, einem italienischen Spitznamen fr die Glnzende Venusmuschel Callista chione benannt. Die Schalen dieser Art glnzen innen und auen so, als ob sie poliert wren ? so wie Porzellan. ?Porcellano? (bersetzt ?Schweinchen?) leitet sich von der oval-bauchigen und brunlich-rosa glnzenden Schale dieser Venusmuschel ab.

Nach Kappner und Bieler [2] sind Chioninae und Venerinae zwei getrennte Gruppen, wobei die Gattungen Chamelea, Clausinella, Tawera und Timoclea neu zu den Venerinae zugeordnet werden. Morphologisch unterscheiden sich die beiden genannten Gruppen durch getrennte Siphone und (meist) einen vorderen Nebenzahn bei den Venerinae sowie verschmolzene Siphone und keinen vorderen Nebenzahn bei den Chioninae.

Weitere Untersuchungen zur Klrung der Phylogenie sind notwendig. Gattungen sind in Klammern hinter den Unterfamilien angegeben.

Callista chione

Meretrix lyrata

 Pitar rudis

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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