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Poecilus cupreus (Linnæus, 1758) -- Kupferfarbener Buntgrabläufer} Poecilus cupreus -  2. Fund
Poecilus cupreus - 2. Fund


 

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Fam. Lacertidae (Gray, 1825) -- Echte Eidechsen


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Waldeidechse

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Die Echten Eidechsen (Lacertidae) sind eine Reptilien-Familie innerhalb der Schuppenkriechtiere (Squamata). Im Deutschen wird synonym oft einfach die Bezeichnung ?Eidechsen? verwendet. Ihre Vertreter kommen in Europa, Afrika und Asien sowie auf vorgelagerten Inseln vor und bevorzugen sonnenwarme, vorwiegend trockene Lebensrume. Sie ernhren sich in der Regel von kleinen Wirbellosen, gelegentlich auch von Samen und Frchten.

Der Begriff ?Eidechse? stand Pate fr den Begriff Echse, der 1816 aus ersterem durch Lorenz Oken geschaffen wurde.[1]

Die meisten Arten sind kleine, schlanke, agile, bodenbewohnende Tiere. Die Spanne der Gesamtlnge reicht von 12 bis 90 cm, wobei kleinere Formen vorherrschen. Vier je fnfzehige Gliedmaen sind ebenso stets gut ausgebildet wie ein sehr langer Schwanz. Anders als bei anderen Echsen fehlen Haftzehen, Kehlscke oder Rckenkmme. Die Oberseite des Kopfes weist symmetrische Schilde auf. Ein Jochbogen ist vorhanden, die Schlfenffnung ist aber von mit den Schdelknochen verwachsenen Hautknochen bedeckt. Das Gebiss ist pleurodont, d. h. die Zhne sitzen wurzellos an der Innenkante der Kiefer, sie sind dabei seitlich im Kieferinnenrand auf einer Lngsleiste angelagert und mit einem Ringband fixiert.[2] Die seitlichen Zhne tragen hufig zwei bis vier Hcker. Die Augenlider sind meistens frei beweglich, die Pupillen rund. Trommelfelle sind uerlich deutlich erkennbar. Die Kehle ist fast stets durch ein beschupptes Querband, das sogenannte Halsband, von den Brustschuppen getrennt. Die meistens in regelmigen Lngs- und Querreihen angeordneten Bauchschuppen sind grer als die Rckenschuppen. Drsenschuppen (Schenkelporen) an der Unterseite der Oberschenkel sind meist vorhanden; aus diesen sondern die Mnnchen zur Paarungszeit eine wachsartige Masse ab. Der Schwanz kann an vorgegebenen Sollbruchstellen abgeworfen (Autotomie) und spter regeneriert werden.

Hufig liegt Geschlechtsdimorphismus vor, indem die Mnnchen lebhafter gefrbt sind als die unscheinbareren Weibchen. Fast alle Arten sind eierlegend (ovipar), nur manche lebendgebrend (hier: ovovivipar, darunter die Waldeidechse), wenige pflanzen sich parthenogenetisch fort.[3][4]

Echte Eidechsen kommen in Europa, Afrika und von Vorder- bis Sdostasien vor. Australien erreichten sie nicht und auch auf den beiden amerikanischen Kontinenten sind sie nicht zu finden.[5] In Deutschland und der Schweiz kommen fnf Arten vor, die Zauneidechse (Lacerta agilis), die Westliche (L. bilineata) und stliche Smaragdeidechse (L. viridis), die Mauereidechse (Podarcis muralis) und die Waldeidechse (Zootoca vivipara). Im sdlichen sterreich kommt die Kroatische Gebirgseidechse (Iberolacerta horvathi) hinzu.

Die phylogenetischen Verwandtschaftsbeziehungen und damit die Taxonomie bei den Lacertidae werden kontrovers diskutiert. Klassisch werden sie zu den Skinkartigen (Scincomorpha) gezhlt, nach neueren molekulargenetischen Analysen scheinen sie jedoch nher mit den Doppelschleichen (Amphisbaenia) verwandt zu sein, mit denen sie das Taxon Lacertibaenia bilden.[6] (vergleiche auch: Systematik der Squamata)

Gegenwrtig werden rund 300 Arten in mehr als 40 Gattungen unterschieden. Die nachfolgende Systematik der Gattungen und Arten orientiert sich an der Online-Datenbank ?Reptile Database?.[7]

 Kanareneidechsen (Gallotia)

 Sandlufer (Psammodromus)

 Eremiadini

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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