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Boloria titania (Esper, 1793) -- Natterwurz-Perlmutterfalter, Alpenmoor-Perlmutterfalter} Boloria titania -  1. Fund
Boloria titania - 1. Fund


 

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Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel



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Mya arenaria - 1. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 2. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 3. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 4. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 5. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 6. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 7. Fund

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Mya arenaria - 8. Fund

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Mya arenaria - 9. Fund

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Mya arenaria - 10. Fund

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Mya arenaria - 11. Fund

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Mya arenaria - 12. Fund

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Mya arenaria - 13. Fund

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Mya arenaria - 14. Fund

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Mya arenaria - 15. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 16. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 17. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
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Mya arenaria - 18. Fund

Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel


 
   





 

Die Sandklaffmuschel (Mya arenaria) ist wie ihre Schwesterart, die Abgestutzte Klaffmuschel (Mya truncata), eine Muschelart aus der Familie der Klaffmuscheln (Myidae) in der Ordnung der Myida.

Das bei beiden Arten leicht ungleichklappige Gehuse wird bei der Sandklaffmuschel bis zu 15 cm lang. Die rechte Klappe ist geringfgig grer und strker gewlbt als die linke Klappe. Es ist im Umriss lnglich-eifrmig mit einem breitgerundeten Vorderende, einem weitgerundeten Ventralrand und einem enggerundeten, bei der Abgestutzten Klaffmuschel fast gewinkelten Hinterende. Es ist "ungleichseitig": die Wirbel sitzen etwas vor der Mittellinie bezogen auf die Gehuselnge. Das Ligament liegt extern und intern, hauptschlich aber intern. In der linken Klappe sitzt es auf einem groen, lffelartigen Fortsatz (Ligamentlffel, Chondrophor), dem in der rechten Klappe eine dreieckige Grube (Resilifer) direkt unter dem Wirbel entspricht. Der externe Teil ist klein und setzt am hinteren Teil des Chondrophors an. Das Schloss hat keine Zhne. Die Mantellinie ist tief eingebuchtet, die Bucht reicht bis unter die Wirbel.

Die weiliche Schale ist festschalig. Die Ornamentierung besteht aus randparallelen Linien und Wlsten mit einzelnen, feinen, radialen Linien. Der Gehuseinnenrand ist glatt. Das Periostracum ist dnn und strohgelb gefrbt.

Die Sandklaffmuschel kam ursprnglich nur an der nordamerikanischen Atlantikkste von Labrador sdwrts bis Kap Hatteras in North Carolina sowie im nrdlichsten (Nordwest-Alaska) und im nordwestlichen Pazifik (Japan, Korea, Kurilen) vor.

Sie wurde wahrscheinlich schon im 13./14. Jahrhundert (?1310 70 nach Christus?) von den Wikingern aus Nordamerika eingeschleppt[1]In Europa ist sie heute vom nrdlichen Norwegen und Island sdwrts bis in die Biscaya verbreitet, auerdem in Ostsee und Schwarzem Meer. Des Weiteren wurde sie seit den 70er Jahren des 20. Jh. vereinzelt im Mittelmeer nachgewiesen. An der amerikanischen Pazifikkste wurde sie erstmals 1874 in der San Francisco Bay gefunden, wo sie vermutlich mit importierten Austern eingeschleppt wurde. In Folge wurde sie aktiv und passiv weiter verbreitet, so dass sie in der zweiten Hlfte des 20. Jh. bereits das sdliche Alaska erreicht hatte.

Die Sandklaffmuschel lebt bis ber 30 Zentimeter tief eingegraben im Sand, oft viermal tiefer als die Schale lang ist. Der klaffende Spalt, das Hinterende zeigt nach oben. Durch den Spalt schiebt die Muschel ein langes rhrenartiges Organ heraus, den Sipho, der bis zur Bodenoberflche reicht. Der Sipho enthlt zwei separate Kanle, einen fr ein- und den anderen fr ausstrmendes Wasser. Der Wasserstrom bringt Sauerstoff und Nahrungspartikel in den Mantelraum zu den Kiemen. Dort werden die Partikel in Schleim verpackt und ber Cilienbahnen der Mundffnung zugefhrt. Wird die Muschel gestrt, dann zieht sie den mit Hautlichtsinneszellen ausgestatteten Sipho ruckartig zurck, spritzt gleichzeitig einen krftigen Wasserstrahl heraus, so dass der Sand ber dem bisherigen Kanal zusammenfllt. Die Muschel ist sehr standorttreu, einmal eingegraben, verndert sie nie mehr ihren Standort.

Im Frhjahr ist Fortpflanzungszeit. Auf ein bislang noch unbekanntes Signal, meist im Mai oder Juni, geben die Mnnchen und Weibchen gleichzeitig ihre Spermien und Eier ins Wasser ab. Ein Weibchen kann bis drei Millionen Eier produzieren. Aus dem befruchteten Ei entsteht eine Schwimmlarve, die etwa 2?4 Wochen durchs Wasser treibt, bevor sie sich auf dem Meeresboden niederlsst. Diese jungen Muscheln sind nur wenige Millimeter gro und eine beliebte Speise fr Krebse, Fische und Vgel. Doch die Muschel wchst schnell und grbt sich tief in den Boden; dort ist sie vor ihren Feinden sicher. Die Tiere werden mglicherweise bis 19 Jahre alt.

Da die Art so tief im sandigen Meeresboden sitzt, ist sie nicht mehr im blichen Mae auf den Schutz durch ihre Schalen angewiesen. Diese Muscheln knnen es sich daher leisten, dass die Schalenklappen nicht mehr vollstndig schlieen: Sie ?klaffen? einen Spalt auseinander, wenn die Muschel mit ihrem mchtigen Sipho sich in ihr Gehuse zurckzieht.

Die Sandklaffmuschel wurde in Europa nur in Notzeiten gegessen, gilt aber in den Vereinigten Staaten als Delikatesse.

Das Taxon wurde bereits von Carl von Linn 1758 in der noch heute gltigen Form aufgestellt.[2] Es ist die Typusart der (Unter-)Gattung Arenomya Linnaeus, 1758, die aber von MolluscaBase als Synonym von Mya gewertet wird.[3]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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