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Glycymeris pilosa (Linnæus, 1767) -- Echte Samtmuschel, Samtmuschel} Glycymeris pilosa -  5. Fund
Glycymeris pilosa - 5. Fund


 

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Fam. Mactridae (Lamarck, 1809) -- Trogmuscheln


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Die Trogmuscheln (Mactridae) sind eine Muschelfamilie aus der berordnung der Imparidentia. Insgesamt werden derzeit etwa 100 Arten zur Familie Mactridae gestellt[1], die hauptschlich eingegraben in sandigem Substrat leben. Die ltesten Vertreter der Familie stammen aus dem Valanginium (Unterkreide)[2].

Das gleichklappige Gehuse ist meist gro und bauchig oder auch seitlich komprimiert. Sie sind im Umriss quereifrmig bis gerundet dreieckig und hufig annhernd gleichseitig. Bei ungleichseitigen Gehusen sitzen die prosogyren Wirbel vor der Mittellinie. Sie klaffen hufig an Hinter- und Vorderende. Der hintere Gehuseabschnitt weist hufig einen vom Wirbel zum unteren Hinterende verlaufenden Kiel auf.

Das Ligament befindet sich extern und intern. Whrend der externe Anteil sehr klein ist (oder auch fehlen kann), sitzt der interne Anteil in der Ligamentgrube (Resilifer) oder einem lffelfrmigen Chondrophor. Das Schloss weist in der linken Klappe einen groen, umgekehrt v-frmigen Haupt- oder Kardinalzahn auf Die rechte Klappe besitzt zwei Kardinalzhne. Hufig sind noch Lateralzhne oder seitliche Lamellen vorhanden.

Die Schale relativ dnnwandig, aber fest. Die Oberflche ist glatt, oder konzentrisch mit Anwachsstreifen ornamentiert. Das Periostracum ist meist krftig und glnzend. Es ist ber beide Klappen hinweg miteinander verbunden und bildet eine Art sekundres Ligament.

Die Siphonen sind meist ziemlich lang (im Verhltnis zu anderen Muschelgruppen); die Lnge variiert jedoch innerhalb der Trogmuschel-Arten oft betrchtlich. Sie sind meist bis zur Spitze hin miteinander verwachsen und von Periostracum bedeckt. Die Mantelbucht ist im Allgemeinen tief und gerundet. Der Fu ist sehr krftig und kann nicht nur zum Graben, sondern sogar zum Springen benutzt werden. Die zwei Schliemuskeln sind in etwa gleich gro.

Die Trogmuscheln sind weltweit verbreitet. Die meisten Arten der Familie leben mehr oder weniger tief eingegraben in schlickigem, sandigem oder auch kiesigem Sediment. Sie strecken lediglich die Siphonen aus der Wohnrhre an die Sedimentoberflche, um zu atmen und Nahrungspartikel einzustrudeln. Das Hauptvorkommen ist unterhalb der Niedrigwasserlinie in der Gezeiten- und Brandungszone.

Viele der Arten aus der Familie der Trogmuscheln sind essbar und werden, allerdings meist nur lokal, gesammelt (oder gefischt) und auf Fischmrkten verkauft.

Das Taxon wurde von Jean-Baptiste de Lamarck als Les mactraces eingefhrt.[3] Da der Name bei der spteren Latinisierung Lamarck zugeschrieben wurde, gilt Lamarck auch in der neueren wissenschaftlichen Literatur als der Autor des Taxons. Manche Autoren gliedern die Familie noch in fnf (sieben?) Unterfamilien: Kymatoxinae Stenzel & Krause, 1957, Lutrariinae Adams & Adams, 1856, Mactrinae Lamarck, 1809, Pteropsellinae Keen, 1969 und Zenatiinae Dall, 1895 sowie mit Fragezeichen Resaniinae Marwick, 1931 und Tanysiphoninae Scarlato & Starobogatov, 1971.

MolluscaBase gibt keine Gliederung der Gattungen in die Unterfamilien an.[6] Einige der obigen Gattung (z. B. Mactra) wurden in eine Vielzahl von Untergattungen aufgesplittet. Sie sind hier analog dem Vorgehen der MolluscaBase nicht bercksichtigt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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