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Discus (Goniodiscus) rotundatus (O. F. Müller, 1774) -- Gefleckte Schüsselschnecke



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Discus rotundatus - 1. Fund

Discus (Goniodiscus) rotundatus (O. F. Müller, 1774) -- Gefleckte Schüsselschnecke


 
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Discus rotundatus - 2. Fund

Discus (Goniodiscus) rotundatus (O. F. Müller, 1774) -- Gefleckte Schüsselschnecke


 
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Discus rotundatus - 3. Fund

Discus (Goniodiscus) rotundatus (O. F. Müller, 1774) -- Gefleckte Schüsselschnecke


 
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Discus rotundatus - 4. Fund

Discus (Goniodiscus) rotundatus (O. F. Müller, 1774) -- Gefleckte Schüsselschnecke


 
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Discus rotundatus - 5. Fund

Discus (Goniodiscus) rotundatus (O. F. Müller, 1774) -- Gefleckte Schüsselschnecke


 
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Discus rotundatus - 6. Fund

Discus (Goniodiscus) rotundatus (O. F. Müller, 1774) -- Gefleckte Schüsselschnecke


 
       





 

Die Gefleckte Schsselschnecke (Discus rotundatus), auch Gefleckte Knopfschnecke genannt, ist eine Schneckenart in der Familie der Schsselschnecken (Patulidae) aus der Unterordnung der Landlungenschnecken (Stylommatophora).

Das Gehuse ist flach-kegelfrmig und misst im Adultstadium 5,5 bis 7 mm im Durchmesser und 2,4 bis 2,8 mm in der Hhe. Die 5,5 bis 6 Umgnge nehmen langsam zu und weisen eine stumpfe, gerundete Kante an der Peripherie auf. Der Nabel ist relativ weit und nimmt mehr als ein Drittel des Gesamtdurchmessers ein. Die Oberflche ist grob quergerippt. Die Gehuse sind gelblich-braun gefrbt mit rtlich-braunen Querbndern in unregelmigen Abstnden. Der Weichkrper ist bei Tieren aus Mitteleuropa auf der Oberseite blulich, der Fu unterhalb der Tentakeln grauwei. In Sdeuropa sind die Tiere dagegen eher blauschwarz.

Die Tiere sind wie alle Landlungenschnecken Zwitter. Die Eiablage erfolgt zumindest in Mitteleuropa im Mai und Juni. Es werden nur zwei bis fnf Eier abgelegt, meist drei Eier. Die Eier sind relativ gro, wei, undurchsichtig und abgeflacht. Sie messen etwa 1 mm im Durchmesser. Die Tiere sind ovipar, d. h. aus den Eiern schlpfen fertige kleine Tierchen.

Die Gefleckte Schsselschnecke lebt an feuchten, schattigen und geschtzten Stellen im Wald, unter Bodenstreu, Totholz oder Steinen, aber auch in Grten, Abfallhaufen und Wiesen, ja sogar in Hhlen. In der Schweiz wurde sie in Hhen bis 2700 m gefunden. Die Tiere ernhren sich von Humus, Pilzen, Algen, aber auch von frischen Pflanzen und seltener auch Aas (tote Insekten). Das Verbreitungsgebiet ist West- und Mitteleuropa und Italien. In Skandinavien ist sie auf uersten Sden beschrnkt. In Finnland ist die Art nur aus Gewchshusern bekannt. Sie kommt auch auf den Mittelatlantischen Inseln vor. Erst vor kurzem gelang auch ein Nachweis in der Trkei[1]. Der Nachweis wird durch menschliche Verschleppung erklrt. Auch aus den USA[2] und Kanada[3][4][5] gibt es bereits Nachweise der Art.

Die Art wurde 1774 von dem dnischen Weichtierforscher Otto Friedrich Mller erstmals beschrieben. Es existieren einige Synonyme: Helix abietina Bourguignat, 1864, Patula azorica Mousson, 1858 und Helix machadoi Milne-Edwards, 1885.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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