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Demetrias (Aetophorus) imperialis (Germar, 1824)} Demetrias imperialis -  1. Fund
Demetrias imperialis - 1. Fund


 

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Sepia officinalis (Linnæus, 1758) -- Sepia, Gemeiner Tintenfisch



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Sepia officinalis - 1. Fund (Schulp)

Sepia officinalis (Linnæus, 1758) -- Sepia, Gemeiner Tintenfisch


 
       





 

Der Gewhnliche Tintenfisch (Sepia officinalis) ist eine zu den Zehnarmigen Tintenfischen gerechnete Kopfferart. Er kommt an den Ksten Westeuropas, Nordafrikas, im Mittelmeer und in der Nordsee vor. Der Gewhnliche Tintenfisch wird bis 49 cm lang und bis zu vier Kilogramm schwer.

Acht Arme sind um den Mund herum angeordnet, zwei weitere sind in Manteltaschen versteckt, und kommen erst zum Beutefang heraus. Die langen Fangarme nehmen die Beute und geben sie an die krzeren Arme ab. Der gewhnliche Tintenfisch hat Linsenaugen, die ungefhr so gut wie die der Wirbeltiere sehen knnen. Um sich zu tarnen, verndert der Gewhnliche Tintenfisch seine Farbe durch Hautzellen, in denen verschiedene Farbpigmente durch Muskelfasern auseinandergezogen werden knnen, wodurch viele Farben dargestellt werden knnen.

Beim Gewhnlichen Tintenfisch gibt es zwei Arten des Beutefangs. Zum einen den sogenannten Tentakelschuss und zum anderen den Beutesprung. Welcher davon eingesetzt wird, ist abhngig von Art und Gre der Beute. Der Tentakelschuss wird nur bei kleineren Krebsen, Krabben, Garnelen und Fischen eingesetzt. Hierbei stellt sich der gewhnliche Tintenfisch zuerst in eine Position, von der er die Beute gut sehen kann, danach spreizt er die kurzen Tentakel zur Seite ab und die zwei langen Tentakel kommen zum Vorschein. Er verweilt kurz, und "schiet" dann mit den 2 langen Tentakeln auf die Beute, um sie sicher festzuhalten. Danach schlingt der Gewhnliche Tintenfisch seine restlichen Tentakel um die Beute oder verschlingt diese sofort. Der Beutesprung wird bei greren Krabben eingesetzt. Bei dieser Art des Beutefangs werden die zwei langen Tentakel nicht eingesetzt. Es wre zu gefhrlich fr den Gewhnlichen Tintenfisch, wenn das andere Tier in der Lage ist, ihn an den langen Tentakeln zu verletzen. Auch hier geht der Gewhnliche Tintenfisch wieder in eine Position, in der er die Beute gut sehen kann, und ?springt? dann auf die Beute, um sie anschlieend mit den acht kleineren Tentakeln zu umklammern. Danach wird die Schale des Beutetiers mit einer Art scharfem Schnabel im Mund der Sepia geffnet, und ein Nervengift lhmt es dann. Schlielich wird das Innere der Beute durch Enzyme im Speichel des Gewhnlichen Tintenfisch Sepia verflssigt und ausgesaugt. Dies kann bis zu einer Stunde dauern.

Der Gewhnliche Tintenfisch kommt vom sehr flachen Subtidal bis in Tiefen von etwa 200 Meter vor. Junge Tiere gehen nicht tiefer als 50 bis 80 m, da ihre luftgefllte Schale hhere Drcke noch nicht aushlt. Der Gewhnliche Tintenfisch kommt von der nrdlichen Nordsee (bis etwa zum 63. Breitengrad; sdnorwegische Kstenregion) ber die Westksten der Britischen Inseln, im Mittelmeer und an der Westkste von Nordafrika bis etwa zum 15. Breitengrad vor. Die Art fehlt in der sdlichen Nordsee (engl. Ostkste, deutsche und niederlndische Wattenmeerkste).

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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