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Aphantopus hyperantus (Linnæus, 1758) -- Brauner Waldvogel} Aphantopus hyperantus -  7. Fund
Aphantopus hyperantus - 7. Fund


 

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Ordnung Salmoniformes (Bleeker, 1859) -- Forellenverwandte Fische


Unterkategorien
Fam. Salmonidae (Cuvier, 1816) -- Lachsfische (20)
Lachsfische

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Die Familie der Lachsfische (Salmonidae), auch Salmoniden oder Forellenfische genannt, umfasst zahlreiche Gattungen und Arten beliebter Speisefische, wie Lachse, Forellen, Renken, schen. Sie ist die einzige Familie der Lachsartigen (Salmoniformes) und wird in die drei Unterfamilien Coregoninae, Salmoninae und Thymallinae unterteilt. Abweichend werden die Coregoninae auch in eine eigene Familie gestellt.

Lachsfische lebten ursprnglich ausschlielich auf der nrdlichen Erdhalbkugel, in Europa, Asien, mit Ausnahme der Arabischen Halbinsel, des indischen Subkontinents und Sdostasien, im westlichen und nrdlichen Nordamerika, auf Island und an der Kste Grnlands. Lachsfische leben entweder ihr ganzes Leben im Swasser oder sind Wanderarten, die im Swasser geboren werden, dann in das kstennahe Meer wandern, dort einige Jahre leben und zum Laichen wieder zurck in ihre Geburtsgewsser wandern. In Europa gibt es sechs heimische Arten sowie sechs weitere, die vom Menschen aus Nordamerika eingefhrt wurden.

Einige Salmonidenarten sind vom Menschen aus wirtschaftlichen Grnden auch in anderen Teilen der Welt eingebrgert worden, unter anderem in Lndern der sdlichen Erdhalbkugel mit gemigtem Klima, wie Neuseeland, Sdaustralien, Argentinien und Chile, aber auch in den Andenregionen von Peru.

Salmoniden haben einen langgestreckten, im Querschnitt ovalen Krper. Ihre Flossen haben nur Weichstrahlen. Die Bauchflossen befinden sich in der Mitte des Krpers. Zwischen der einzigen Rckenflosse und der Schwanzflosse befindet sich bei fast allen Arten eine kleine Fettflosse. Die Wirbelsule besteht aus 50 bis 75 Wirbeln, die letzten drei Wirbel, in der Schwanzwurzel, bilden einen nach oben zeigenden Bogen. Der Kiemenapparat umfasst 7 bis 20 Kiemenstrahlen (4 Kiemenbgen), die teilweise, bei Planktonfressern, als Reusen ausgebildet sind. Das Seitenlinienorgan ist gut ausgebildet und vollstndig.

Lachsfische werden 12 Zentimeter bis 1,50 Meter lang. Genetisch bemerkenswert ist, dass sie tetraploid sind.

Die Coregoninae (Renken und Verwandte) haben ein kleines Maul, groe Schuppen, weniger als 110 entlang des Seitenlinienorgans, weniger als 16 Flossenstrahlen in der Rckenflosse, keine Zhne auf der Maxilla und nur kleine oder keine auf dem Vomer. Sie sind einfarbig grau, weilich oder braun.

Die Thymallinae (schen) haben ein kleines Maul, mittelgroe Schuppen, mehr als 17 Flossenstrahlen in der sehr groen Rckenflosse und Zhne auf der Maxilla.

Die Salmoninae (Forellen, Lachse und Verwandte) haben ein groes Maul, kleine Schuppen, mehr als 110 entlang des Seitenlinienorgans, weniger als 16 Flossenstrahlen in der Rckenflosse und krftige Zhne, auch auf der Maxilla. Die Mnnchen entwickeln im Alter oft einen hakenfrmigen Ober- und Unterkiefer. Sie sind oft sehr bunt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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