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Vulpes vulpes (Linnæus, 1758) -- Rotfuchs} Vulpes vulpes -  2. Fund (Jungfuchs)
Vulpes vulpes - 2. Fund (Jungfuchs)


 

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Klasse Oligochaeta -- Wenigborster


Unterkategorien
Ordnung Opisthopora (1)
Opisthopora

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Die Wenigborster oder Oligochaeta (von altgriechisch ?????? olgos ?wenig? und ????? chat? ?Haar?)[1] sind eine der beiden Ordnungen der Grtelwrmer (Clitellata), die ihrerseits zu den Ringelwrmern (Annelida) gehren. Sie umfassen etwa 3500 Arten, von denen etwa 600 im Meer leben, die brigen im Swasser oder auf dem Land.[2]

Wenigborster bestehen aus 6 bis 600 homonomen Segmenten. Des Weiteren befinden sich Borsten ohne Parapodien (seitliche beinhnliche Auswchse) direkt an der Krperwand. Ringelwrmer haben einen sehr muskulsen Hautmuskelschlauch, den sie mit Hilfe seitlicher Borsten zur Fortbewegung in der Erde bentigen.

Die Wenigborster sind Zwitter und weisen die fr Grtelwrmer (Clitellata) charakteristische Fortpflanzungsweise auf: Sie bilden eine Art dicken Grtel (Clitellum), das sich durch Absonderung bildet und worin sich die befruchteten Eier entwickeln. Praktisch legen sich hierzu whrend der Kopulation zwei Individuen so nebeneinander, dass das Clitellum des einen Tieres gegenber der Samentasche (Spermathek) des anderen Tieres zu liegen kommt. Dann werden die beiden Samentaschen wechselseitig mit dem Sperma des jeweils anderen Tieres gefllt. Die Tiere ziehen sich unter dem erhrtenden Sekretmantel des Clitellums mit dem Vorderende heraus und geben dabei ihre Eier hinein. In dem sich daraus bildenden Kokon findet die (uere) Befruchtung zwischen den Eiern und Samenzellen statt.

Allerdings gibt es in verschiedenen Familien auch ungeschlechtliche (vegetative) Fortpflanzung durch Teilung. Teilweise geschieht dies in der Form, dass sich zunchst kleine Tierketten bilden, aus denen sich die neuen Einzeltiere allmhlich abschnren und lsen (Familie Tubificidae, Unterfamilie Naidinae), teilweise durch Abschnrung ohne Tierkettenbildung (Familie Lumbriculidae).

Die ursprnglichen Verbreitungsgebiete insbesondere der bodenbewohnenden Arten sind durch Verschleppung teilweise stark ausgeweitet. So leben heute die von der Nordhalbkugel stammenden Regenwrmer (Lumbricidae) auch weitgehend auf der Sdhalbkugel. Dort verdrngen sie teilweise einheimische Wrmer, lokal z. B. die Megascolecidae (?Riesenregenwrmer?).

kologisch fungieren sowohl im Swasser als auch auf dem Land viele Arten als wichtige Destruenten, die sich am Abbau der organischen Substanz beteiligen und am Umbau in neue Substanzen (Ton-Humus-Komplexe) beteiligt sind. Die im Boden lebenden Arten durchmischen und durchlften diesen und optimieren auch die Nhrstoffversorgung (vgl. Bioturbation).

Des Weiteren werden manche Arten als Bioindikatoren zur Gewssergtebeurteilung herangezogen.

Die Wenigborster bilden keine natrliche (monophyletische) Einheit, da kein einziges gemeinsames abgeleitetes Merkmal bekannt ist, das sie von ihrer Schwestergruppe, den Hirudinea, abgrenzt. Sie gelten daher als paraphyletische Einheit.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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