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Oreina cacaliae (Schrank, 1785)} Oreina cf. cacaliae -  1. Fund
Oreina cf. cacaliae - 1. Fund


 

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Fam. Lycaenidae (Leach, 1815) -- Bläulinge


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Die Blulinge (Lycaenidae) sind eine Familie der Schmetterlinge (Tagfalter). Sie kommen weltweit mit ca. 5200 Arten in 416 Gattungen (Stand: 2011) vor.[1] Viele Mnnchen der europischen Arten haben blau gefrbte Flgeloberseiten, daher der Name.

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 24 bis maximal 50 Millimetern. Ihre Vorderflgel sind kompakt und nur 1,4 bis 1,9 mal lnger, als sie breit sind. Die Flgeloberseiten sind berwiegend dunkelbraun, kupferfarben, blau oder violett gefrbt. Bei manchen Arten weisen die Flgeloberseiten einen metallischen Schimmer auf. Auf der Unterseite tragen viele Arten ein Muster aus dunklen, zum Teil hell umrandeten Flecken. An diesen sind die sehr schwer zu unterscheidenden Arten bei genauer Betrachtung gut zu bestimmen. Manche Arten haben Augenflecke und fhlerhnliche Schwnzchen am Hinterflgelrand, mit denen sie Fressfeinde berlisten, indem sie ihre Sitzposition umgekehrt einnehmen und dadurch sich vermeintlich von hinten anschleichende Angreifer frh erkennen knnen.

Die Vorderflgel haben 10 oder 11 Flgeladern, bei denen die siebte Ader fehlt bzw. zustzlich die achte und neunte verwachsen sind. Sie haben nur eine Analader (1b). Die Hinterflgel haben neun Adern und zwei Analadern (1a und 1b). Die Adern 3 und 4 sind verwachsen. Ihre am Ende gekeulten Fhler sind kurz bis mittellang und meistens ungefhr halb so lang wie die Vorderflgellnge. Die Falter haben neben ihren Facettenaugen keine Punktaugen (Ocelli). Sie haben keine Kiefertaster (Maxillarpalpen), und ihre dreisegmentigen Lippentaster (Labialpalpen) sind nach oben gerichtet. Sie haben einen voll entwickelten, nicht geschuppten Saugrssel. Alle ihre sechs Beine sind gut entwickelt, aber die Vorderbeine der Mnnchen oft verkrzt und nicht zum Laufen verwendbar.

Die Tiere weisen oft einen Sexualdichroismus auf. Die Weibchen sind, vor allem auf den Flgeloberseiten, anders gefrbt als die Mnnchen.

Frisch in einem Ameisennest geschlpfte myrmecophile Blulinge wie Ameisenblulinge knnen entkommen, da sie bewachste Schuppen tragen, welche die sie verfolgenden Knotenameisen irritieren und eine Weile behindern, den jungen Schmetterling zu berwltigen.[2][3]

Die Raupen haben einen kompakten, plumpen und meist abgeflachten Krperbau. Die europischen Arten sind in ihrer Grundfrbung berwiegend grn. Ihre Behaarung ist meist kurz und dicht. Wenige Arten sind lnger behaart oder kahl.

Die tagaktiven Falter klappen ihre Flgel in der Ruheposition meist zusammen und ffnen diese selten.

Die Raupen von ber 75 % der weltweit vorkommenden Arten leben myrmekophil. Das heit, dass sie von oder mit Ameisen leben. Es gibt unter ihnen parasitisch, trophobiotisch oder ruberisch lebende Arten. Sie leben gemeinsam mit Ameisen in deren Bau und ernhren sich entweder von deren Larven oder werden von den Ameisen gefttert wie die Raupen des Lungenenzian-Ameisenblulings (Maculinea alcon). Manche pflanzenfressenden Arten locken Ameisen durch ihre sen Ausscheidungen, sodass diese sie deren Pflanzen bewachen. Die meisten haben sich im Laufe der Zeit an das Leben mit Ameisen angepasst und besitzen neben speziellen Drsen, die Honigtau aussondern, zum Beispiel den gleichen Geruch, wie den der Ameisenlarven, damit sie nicht als Eindringlinge im Ameisenbau behandelt werden. Auch knnen manche Arten Vibrationen und Gerusche erzeugen, mit denen sie Ameisen anlocken. Einige Arten haben zum Schutz vor Ameisenbissen eine oder mehrere der folgenden Anpassungen entwickelt: eine verdickte Cuticula und eine asselfrmige Gestalt, einen unter den Prothorakalschild zurckziehbaren Kopf und eine krftige Behaarung.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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