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Deroceras reticulatum (Rafinesque, 1820) -- Genetzte Ackerschnecke, Genetzter Ackerschnegel} Deroceras cf. reticulatum -  2. Fund
Deroceras cf. reticulatum - 2. Fund


 

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Oligia latruncula (Denis & Schiffermüller, 1775) -- Dunkle Halmeulchen, Bergheiden-Graseulchen



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Oligia cf. latruncula - 1. Fund

Oligia latruncula (Denis & Schiffermüller, 1775) -- Dunkle Halmeulchen, Bergheiden-Graseulchen


 
       





 

Das Dunkle Halmeulchen (Oligia latruncula), auch als Bergheiden-Graseulchen bezeichnet, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Mit einer Flgelspannweite der Falter von 21 bis 28 Millimetern[1] zhlt die Art zu den kleineren Eulenfalterarten. Die Vorderflgelfrbung variiert stark. Es kommen graubraun gefrbte Exemplare ebenso vor wie Tiere mit dunkelbrauner bis fast einfarbig schwrzlicher Tnung. Die Makel heben sich vom Untergrund nur undeutlich ab. Das Mittelfeld schimmert zuweilen rotbraun. Die uere Querlinie ist nur schwach und gleichmig nach innen gebogen. Die Hinterflgel sind zeichnungslos graubraun.

Um bei der Bestimmung Zweifel auszuschlieen, sollte eine genitalmorphologische Untersuchung durchgefhrt werden.

Das Dunkle Halmeulchen ist von Nordschottland und Mittelfennoskandinavien im Norden sowie sdwrts durch Europa bis Zentralspanien, Sizilien und Griechenland verbreitet. Im Osten reicht die Verbreitung bis Vorderasien.[2] In den Alpen ist es noch in einer Hhe von 2000 Metern anzutreffen.[3] Es bewohnt bevorzugt trockene Regionen. Diese beinhalten beispielsweise Waldgebiete, Heiden, Grasland sowie Grten und Parkanlagen.

Die dmmerungs- und nachtaktiven Falter fliegen in den Monaten Mai bis August in einer Generation und besuchen knstliche Lichtquellen sowie Kder. Die Raupen knnen ab September und nach der berwinterung im darauf folgenden Jahr bis Mai gefunden werden. Sie ernhren sich von Sgras- (Poaceae) und Knuelgrasarten (Dactylis).[2] Die Art berwintert als Raupe.

In Deutschland ist das Dunkle Halmeulchen verbreitet, gebietsweise nicht selten und wird deshalb auf der Roten Liste gefhrdeter Arten als nicht gefhrdet gefhrt.[4]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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