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Anisus calculiformis (A. semptemgyratus) (Sandberger, 1875) -- Enggewundene Tellerschnecke} Anisus calculiformis -  1. Fund
Anisus calculiformis - 1. Fund


 

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Klasse Echinoidea (Leske, 1778) -- Seeigel


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Die Seeigel (Echinoidea) (altgr. ?????? echinos ?Igel?) bilden eine der Klassen, welche dem Stamm der Stachelhuter angehren. Es sind in allen Meeren lebende, wirbellose Tiere. Die Klasse wird in 12 Ordnungen aufgeteilt. Bis heute sind etwa 950 Arten bekannt. Sie bevlkern die Erde seit rund 480 Millionen Jahren.[1]

Die Auenseite dieses Skelettes ist mit einer Epidermis bedeckt.[2]

Die eigentlichen, regelmigen Seeigel (Regularia) zeichnen sich durch ein hohles, pentamer radialsymmetrisches inneres Kalkskelett aus Calciumcarbonat, welches je nach Art fast kugelfrmig oder auch mehr oder weniger abgeplattet sein kann, aus. Es besteht aus dem Apikalfeld oben am Krper, 5 Doppelreihen von Ambulakralplatten und 5 Doppelreihen von Interambulakralplatten (Interambulakralia). Die Platten bilden unregelmige Sechsecke. Die Ambulakralplatten (die hellen schmalen Bnder in der Abbildung) enthalten kleine Lcher (Ambulakralporen), aus denen die Ambulakralfchen hervorkommen. Die Interambulakralplatten tragen nur kleine kugelfrmige Erhebungen der Gelenkhcker der Stacheln.

Die als unregelmig bezeichneten Seeigel (Irregularia), zu denen die Sanddollars und die Herzigel gehren, unterscheiden sich ganz wesentlich von den regelmigen Seeigeln. Ihr Skelett ist abgeflacht (bei den Sanddollars scheibenfrmig) und nicht mehr genau radialsymmetrisch, sondern durch eine bilaterale Symmetrie dominiert. Es gibt ein Vorne und Hinten, ein Links und Rechts und die Fortbewegung findet immer mit einer Tendenz nach vorne statt. Sanddollars haben keine oder extrem stark reduzierte Stacheln, bei den Herzigeln sind diese eher wie eine Behaarung ausgebildet.

Die Stacheln der Seeigel sitzen auf kleinen Gelenkhckern und sind durch Muskeln teilweise beweglich. Die Ausbildung der Stacheln, deren Gre, Funktion usw. knnen je nach Art sehr unterschiedlich sein. Bei den regulren Seeigeln werden drei Haupttypen unterschieden, bei den irregulren gar zehn bis zwlf. Die Stacheln dienen vor allem zum Schutz vor Rubern wie Seesternen, groen Schnecken und Fischen und knnen bei einigen Arten beim Stechen sogar Gift abgeben, besonders giftig dabei sind die Lederseeigel (Feuerseeigel). Es gibt Seeigel, die sich mit ihren Stacheln in Hartsubstrate wie Korallenriffe und Felsen einbohren. In seltenen Fllen wird mit den Stacheln angetriebene Nahrung eingefangen. Bewohner der Sandbden benutzen ihre Stacheln auch zur Fortbewegung. Tritt man auf einen Stachel, bricht dieser unter Umstnden ab und bleibt im Fu stecken, was zu schmerzhaften eitrigen Entzndungen fhren kann. Bei einigen Arten sind die Stacheln zudem schwierig zu entfernen.

Die Pedicellarien sind kleine zangenfrmige Anhnge, die die Oberflche des Seeigels reinigen und mit Gift auch grere Angreifer in die Flucht schlagen knnen.

Der Innenraum der Seeigel ist durch eine Reihe schlauchfrmiger, flssigkeitsgefllter Hohlrume ? das Coelomsystem ? gegliedert. Allen Seeigeln gemeinsam sind die Ambulakralfchen, dnne Schluche, die sich durch Einpumpen von Flssigkeit (Hmolymphe) bewegen.

Zum Abweiden ihrer Nahrung wie Algen oder Aufwuchs besitzen die Seeigel einen speziellen Raspelapparat, die Laterne des Aristoteles.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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